Die Konturen ihrer Schamlippen drückten sich ganz deutlich durch den Stoff.
Mit seinen Fingerkuppen strich er ihre Oberschenkel rauf und runter, dabei berührte er sie kaum. Beide spürten das Prickeln und Kribbeln, das entstand, als sie sich berührten. Beide Zeigefinger schlüpften seitlich unter den Rand ihres Slips und hoben diesen ein wenig an. Auch seine Mittelfinger schlüpften unter den Slip. Mit der Rückseite seiner Finger strich er nach vorn über das noch verborgene Lustparadies.
Er tastete, dass Natascha bis auf ihren Venushügel rasiert war. Mit seinen Fingern spürte er einen breiten Streifen krauses Haar. Mühelos flutschten seine Finger über ihre triefend nassen, geschwollenen Schamlippen. Darüber spürte er ihre pralle, heiße Lustknospe. Jedes Mal, wenn er ganz zart darüberstrich, reckte Natascha ihr Becken rhythmisch in seine Richtung. „Oh, wie geil Du das machst!“
Als Adam sich anschickte, ihren Slip auszuziehen, hob Natascha ihren Hintern an, führte die Knie zusammen, sodass er ihr Höschen herunterstreifen konnte. Sogleich spreizte sie wieder willig ihre Beine und er hatte freie Sicht auf ihren Lusttempel. Nataschas dunkle Schamlippen waren mächtig geschwollen, ihre inneren rosa Lippchen schauten keck dazwischen hervor.
Er zog sich in seinem Sessel noch ein wenig näher Richtung Nataschas Schoß. Seine Hände legte er rechts und links ihres Venushügels. Mit beiden Daumen zog er die Hautfalte zurück, die Nataschas Klitoris nur noch zur Hälfte zu verbergen vermochte. Nun stand sie steil aufgerichtet direkt vor seinem Gesicht. Wie ein kleiner Penis, groß wie eine Haselnuss, rosa und feucht glänzend. Wie ein brünstiger Hengst sog er den fraulichen Duft ihrer Möse ein. Er genoss den natürlichen, völlig parfümfreien Körperduft ihrer Pflaume. Ihr Liebessaft rann ihr aus der Fotze.
Pfeffer & Salz
Warten auf das Christkind - Teil 1
26 17-26 Minuten 1 Kommentar
Pfeffer & Salz
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Die dankbare Perle
schreibt Thunders