Pfeffer & Salz

Warten auf das Christkind - Teil 1

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Pfeffer & Salz

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Lenard D. Blixen

Er zog seine Zunge zurück und fragte: „Und, gefällt Dir das?“ Und ob ihr das gefiel! Sie antwortete sofort: „Ja, weitermachen, nicht aufhören, bitte mach weiter.“ Sie keuchte ihm ins Ohr: „Schieb mir einen Finger in mein enges Arschloch!“ Er konnte nicht wissen, dass sie, wenn sie in ihrem Bett masturbierte, sich oft auch einen Finger hinten reinsteckte, wenn sie sich so richtig geil gewichst hatte.
So ermutigt kreiste er jetzt mit dem Ringfinger seiner Linken um ihre kleine, zuckende Rosette. Ihr Liebesnektar ergoss sich in Strömen und sorgte für ausreichend Schmierung, sodass er ganz vorsichtig die Fingerspitze in ihr Arschlöchlein einführen konnte. Wie geil ihr Schließmuskel sich um seinen Finger zusammenzog. Gleichzeitig fingerte er ihre Fotze mit Zeige- und Mittelfinger. So flutschten Darm- und Scheidenwand zwischen seinen Fingern hin und her. Sein Daumen massierte ihre zum Platzen pralle Clit.  
Natascha stand wohl kurz vor ihrem ersten Orgasmus, da zog Adam seine Finger langsam aus ihren beiden Löchern. „Nein, nein, nicht! Ich gleich kommen! Steck rein in mein Fotze und Arschloch, bitte!“
Adam wechselte raffiniert seine Technik, um Natascha alsbald wieder in geilste Höhen zu beamen. Zeige- und Mittelfinger jetzt seiner Rechten glitten erneut in ihre überquellende Pflaume. Nach ein paar Stößen krümmte er jedoch seine vorderen Fingerglieder nach oben, um Natascha das Dach ihrer Lustgrotte zu massieren, was nicht ohne Wirkung blieb.
Plötzlich versteifte sich Natascha, bog ihren Rücken durch, wurde hart wie ein Brett, während ihre Beine Adams Hand wie ein Schraubstock in ihren Schoß pressten. Er hatte keine Chance mehr, seine Finger auch nur einen Millimeter zu bewegen. Mit einem Schlag löste sich plötzlich die Spannung. Ihr ganzer Körper schüttelte sich wie im Krampf.

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Die dankbare Perle

schreibt Thunders

„Träumen von große, starke Mann...so lange nix Schwanz...immer nur wichsen...nicht gut..." Wie gut, dass es so großzügige Arbeitgeber gibt!

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