Ein lauter Lustschrei, dann ging ihr Stöhnen und Jauchzen in ein fast erstickendes Röcheln über. Nataschas Finger krallten sich fest in seine Arme, dass es Adam schon weh tat, während die Finger seiner Rechten immer noch intensiv ihre Möse bespielten. Erst langsam wurden seine Bewegungen ruhiger, und schließlich ließ er seine Hand ganz still in ihrem Schoß liegen.
Natascha entspannte sich nur nach und nach, während ihr Herz fast aus der Brust springen wollte, so heftig, wie es pochte. Als sie die Augen öffnete, schaute sie Adam geradezu verwirrt an. „Was machst Du nur mit mir. …Du mich umbringen?“ waren ihre ersten, noch geflüsterten Worte, nachdem sie wieder im Hier und Jetzt angekommen war, und auch ihr Atem wieder einigermaßen normal ging. „Nein, ich will Dich einfach nur glücklich machen, wie sonst niemand auf der Welt“, lächelte er.
„Ich erst mal fertig, jetzt Du dran, Du auch kommen!“, sagte sie. „Komm, ich will Dich jetzt!“ Sie zog ihn von seinem Sessel, stellte ihre kleinen Füße auf die Schreibtischplatte und schob ihr Becken vor. „Kannst Du spritzen in mich, ich nix mehr Kinder kriegen kann.“, sagte sie noch schnell.
Adams Schwengel war inzwischen zu voller Größe aufgerichtet. Mit einer Hand führte er ihn in Richtung Nataschas Grotte. Ein paar Mal strich er mit seiner Eichel über ihre mit Mösenschleim überzogenen Schamlippen, klopfte auf ihre Clit um dann langsam aber bestimmt in sie einzudringen.
Gleich im ersten Rutsch rein bis zu seiner Peniswurzel. „Uhhh, so groß!“, stöhnte sie. Es tat ihr fast weh, so ausgefüllt zu sein, wie lange nicht mehr. Er verharrte so einen Augenblick und gab sich den Zuckungen Nataschas Mösenmuskulatur hin. In rhythmischen Kontraktionen versuchte sie, ihn abzumelken. Langsam zog er seinen harten Prügel wieder aus ihr heraus und verharrte vor der triefenden Grotte.
Pfeffer & Salz
Warten auf das Christkind - Teil 1
24 17-26 Minuten 1 Kommentar
Pfeffer & Salz
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Die dankbare Perle
schreibt Thunders