Pfeffer & Salz

Warten auf das Christkind - Teil 1

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Pfeffer & Salz

Pfeffer & Salz

Lenard D. Blixen

„Nein, steck wieder rein! Los, fick mich!“ Erneut glitt sein Rohr wieder bis zum Anschlag in Nataschas heißes Loch. Wieder hielt er inne, bei maximal tiefem Einlochen. Das wiederholt sich noch ein paar Male. Jedes Mal presste Natascha Adams Becken mit ihren umschlungenen Schenkeln fest gegen, dass ihre, sodass er mehr und mehr Mühe hatte, sich aus ihrem Schenkeldruck zu befreien.
Beide spürten aber auch, dass sich ihr beider Point of no return immer mehr anbahnte. Natascha kam zuerst: „Adam, ich kommen schon wieder, ich kommen, ahhhh, jaaaa, ohhhh! Ich will Deine heiße Saft in mir spüren, gib mir, los, gib ihn mir!“ bettelte sie. Ihr Kopf hing hinten herüber. Adam hatte beide Hände um ihre Hüften gelegt und schob sie sich noch zwei, drei Mal über sein steifes Rohr, bevor seine Eier überkochten.
Minuten zuvor:
Mittlerweile drangen, offensichtlich aus Adams Arbeitszimmer, ganz eindeutige Geräusche, die Eva trotz des Radios hörte. „Ja, ja, leck mich, sauge meine Clit“, hörte sie Natascha wimmern. Oh, wie ausgehungert musste das arme Ding sein.
Jetzt vernahm sie ein klatschendes Geräusch. Ja, so hört es sich an, wenn sie mit Adam fickte. Mit Verblüffung stellt sie dabei fest, wie weich ihre Knie waren, wie schnell ihr Herz raste.
Auf Zehenspitzen näherte sie sich dem Büro, die Tür stand einen Spalt offen. Sie wollte die beiden unbedingt ficken sehen. Nicht nur zusammen mit Adam schaute Eva Pornos, um sich aufzugeilen. Manchmal, wenn sie allein zu Hause war, besuchte sie eine ihrer Lieblingsseiten und machte es sich genüsslich selbst, manchmal mit einem Toy, oft aber auch mit schnellem Fingerwedeln.
Was sie jetzt sah, kannte sie aus guten Pornofilmen, sie war auf der Stelle megageil! Das ist etwas ganz anderes, einem Paar live beim Vögeln zuzuschauen, als es auf einem Bildschirm zu sehen.

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Die dankbare Perle

schreibt Thunders

„Träumen von große, starke Mann...so lange nix Schwanz...immer nur wichsen...nicht gut..." Wie gut, dass es so großzügige Arbeitgeber gibt!

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