Pfeffer & Salz

Warten auf das Christkind - Teil 1

66 17-26 Minuten 2 Kommentare
Pfeffer & Salz

Pfeffer & Salz

Lenard D. Blixen

Dafür, dass sie erst zwei Jahre in Deutschland war, sprach sie recht gut Deutsch, was sie aber immer als überhaupt nicht gut empfand.
„Ja klar, ich schreibe das hier eben fertig, dann hole ich mir noch einen Kaffee. Du kannst aber schon anfangen.“
Sie hatten sich ziemlich bald auf das Du geeinigt. Warum auch nicht, schließlich war das ja auch eine Vertrauensposition. Auch, wenn die Bergmanns mal wegmussten, blieb Natascha im Haus und machte ihren Job. Für solche Fälle hatte sie einen Schlüssel.
Adam ging das Gespräch mit Eva vorhin am Frühstückstisch nicht aus dem Sinn. Gedankenverloren schaute er wieder Natascha auf den Hintern, als sie da so in seinem Büro staubsaugte. „Schon ein geiler Arsch“, dachte er bei sich, „den würde ich doch sehr gern mal etwas genauer kennenlernen!“ Nataschas Höschen-Größe schätzte er so auf Größe 36, höchstens 38.
Evas Hinterteil war bedeutend breiter, aber trotzdem griffig und sehr stoßfreudig, wie er erst letzte Nacht wieder mal erfahren durfte.
Er stand auf und fast hätte Natascha seine sich langsam ausbildende Beule in der Hose bemerkt. Aber dazu war sie zu konzentriert in der Führung des Staubsaugerrohrs. Neeeein, jetzt beugte sie sich auch noch vorwärts! Weil er ja schon aufgestanden war, um sich einen Kaffee zu holen, konnte er von schräg oben in Nataschas Ausschnitt schielen. Zwei wunderschöne Äpfelchen priesen sich ihm feil in einem weißen Spitzen-BH. B-Cup taxierte er.
„Schnell raus, bevor hier noch was passiert!“, dachte er bei sich.
Nun, der Tag ging zu Ende – Natascha war schon lange gegangen –, machten sich Eva und Adam auf ins Bad, um sich für die Nacht fertig zu machen. Als Eva aus dem Bad kam, hatte sie ein durchscheinendes, kurzes Nachthemd an, durch das Adam ihre wunderschöne Weiblichkeit gegen das Licht sehen konnte.

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in Ergänzug zu Thunders Kommentar:

schreibt Lenni_D._Blixen

„Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein“ stammt aus Johann Wolfgang von Goethes Tragödie „Faust“. Es bedeutet den triumphierenden Moment der Lebensbejahung und die Akzeptanz der eigenen Menschlichkeit in einer als „wahren Himmel“ empfundenen Welt. ;-) Lenard D. Blixen Danke für den Kommentar

Die dankbare Perle

schreibt Thunders

„Träumen von große, starke Mann...so lange nix Schwanz...immer nur wichsen...nicht gut..." Wie gut, dass es so großzügige Arbeitgeber gibt!

Gedichte auf den Leib geschrieben