Pfeffer & Salz

Warten auf das Christkind - Teil 1

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Pfeffer & Salz

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Lenard D. Blixen

So als „Pizza extra scharf“?“
Eva musste grinsen, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und dachte nach. Einerseits hatte Adam ja recht, etwas Abwechslung in ihrem Schlafzimmer würde beiden ganz guttun. War ja schon nobel von ihrem Adam, ihr so einen Vorschlag zu machen. Er könnte sich ja auch nach einem seiner Auswärtstermine, die er gelegentlich hatte, auch mal bei ’ner professionellen Liebesdienerin bedienen. Das würde sie vermutlich gar nicht mitbekommen. Für sie käme das niemals infrage, sich bei einem Callboy Abwechslung zu holen.
Und sie? Wo bliebe dann ihre Lust, ihre Geilheit? Adam machte ihr den Vorschlag, sich von einem Junghengst beglücken zu lassen – mit seinem Einverständnis!
„Angenommen – nur mal angenommen, ich könnte mich für Deine Idee begeistern, wie sollten wir das anstellen? Das sind zwei wildfremde Menschen!“
Adam witterte Morgenluft – JA – das könnte etwas werden. „Lass mich mal machen, ich lass mir was Nettes einfallen für uns beide! Lass uns jetzt schlafen, es ist schon spät.“
„Ich möchte aber gerne zuschauen, wenn Du sie fickst.“ Dieser Satz machte Adam dermaßen an, dass er nicht länger warten konnte. Er schlug die Bettdecke zurück, tastete nach Evas Busch und nach einer kurzen Fingereinlage schob er seine steife Wurzel in Evas überraschend feuchte Spalte. Offensichtlich hatte sie ihre erotischen Pläne auch echt scharf gemacht. Sie hatten einen kurzen, aber ausgesprochen intensiven Fick.
Am nächsten Morgen, Eva hatte schon gar nicht mehr an ihr nächtliches Gespräch gedacht, platzte Adam mit seiner Idee heraus, wie ein kleiner Junge vor seinem ersten Fußballspiel: „Wenn die Natascha nächste Woche kommt, werde ich sie mitnehmen zu mir ins Arbeitszimmer und sie fragen, ob sie sich vorstellen kann, statt zu putzen, sich lieber verwöhnen zu lassen, klar bei vollem Lohnausgleich und vielleicht noch was on top.

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Die dankbare Perle

schreibt Thunders

„Träumen von große, starke Mann...so lange nix Schwanz...immer nur wichsen...nicht gut..." Wie gut, dass es so großzügige Arbeitgeber gibt!

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