Vielleicht wäre es sogar gut, wir besprechen das alle drei zusammen bei einer Tasse Kaffee im Wohnzimmer. Was meinst Du?“
„Ja, das könnte klappen, wenn sie als Frau auch meine Meinung dazu hört, dass es unsere gemeinsame Entscheidung ist. Ja, hört sich gut an!“ In diesem Moment erschien vor Evas geistigem Auge das breite Grinsen des Pizzaboten … und nicht nur das.
Für Eva und Adam war es eine Woche wie das Warten auf das Christkind, nicht nur für Adam! Auch Eva freute sich insgeheim schon sehr auf die nächste Pizza-Bestellung!
Endlich Freitag! Bergmanns hatten sich etwas mehr zurechtgemacht als sonst, heute würde es zählen!
Eva öffnete die Tür, als Natascha läutete. „Hallo Natascha, schön, dass Du da bist! Komm rein.“ Natascha hängte ihre Jacke wieder an die Garderobe, wechselte ihre Schuhe und wollte wie immer gleich zum Hauswirtschaftsraum, um den Staubsauger zu holen.
„Ach Natascha, lass uns grad ins Wohnzimmer gehen, der Adam und ich haben etwas mit Dir zu besprechen. Natascha wurde ganz blass: „Hab ich was falsch gemacht? Nicht gut putzen? Ich nicht mehr kommen soll?“
„Nein, Natascha, nichts von alledem!“, beruhigte Eva Natascha und legte ihr freundschaftlich ihre Hand auf die Schulter. „Ach. Eva, Du hast mir ein Schreck gemacht!“
„Nein, alles gut, sogar sehr gut!“ Die beiden Frauen gingen ins Wohnzimmer, wo Adam schon auf dem Sofa saß und Kaffee eingoss.
„Hallo Natascha, bitte setz Dich doch. Kaffee mit Milch oder lieber schwarz?“
„Milch bitte.“
Jetzt ergriff Adam das Wort, naja, so ungefähr: „Natascha, Eva hat es ja grad schon gesagt, wir möchten mit Dir etwas besprechen, also, naja, hmm …“, druckste er herum.
„Also, es ist Folgendes: Wir beide, Eva und ich, finden Dich sehr sympathisch. Außerdem bist Du eine sehr attraktive junge Frau.
Pfeffer & Salz
Warten auf das Christkind - Teil 1
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Pfeffer & Salz
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Die dankbare Perle
schreibt Thunders