Pfeffer & Salz

Warten auf das Christkind - Teil 1

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Pfeffer & Salz

Pfeffer & Salz

Lenard D. Blixen

Hier saß eine junge Frau, die nicht als vertrocknete Jungfrau eingehen wollte, na ja, wenn auch eine Mutter-Jungfrau. Sie nahm Natascha in den Arm und streichelte ihr über ihr langes blondes Haar.
„Siehst Du, dann ist doch allen geholfen! Das ist wirklich ok, wenn Du mit Adam schläfst, bestimmt!“ Sie gab Natascha einen Kuss auf den Mund. Natascha wusste nicht, ob sie heulen oder lachen sollte. Sie ging rüber zu Adam, der aufgestanden war und sie in den Arm nahm. Er drückte sie ganz fest, legte ihren Kopf zurück und küsste sie zärtlich auf den Mund.
Natascha und Adam setzten sich dicht beieinander gekuschelt auf das Sofa, während Eva gegenüber im Sessel Platz nahm. So ganz wohl war ihr zwar nicht bei dem Gedanken, dass ihr Adam die Kleine gleich ficken würde, aber trotzdem machte sie der Gedanke daran irgendwie mächtig kribbelig.
Die beiden auf der Couch fingen an, sich zu knutschen, sacht küsste Adam Natascha auf ihre Wangen, auf ihre geschlossenen Augen, knabberte an ihrem Ohrläppchen und weiter runter den Hals.
Natascha durchfuhr ein Schauer nach dem anderen. Wie lange hatte sie solchen Zärtlichkeiten entbehren müssen? Ihre Hand streichelte Adams Oberschenkel und tastete sich vor zu einer mächtigen Beule an seiner Hose.
Eva beäugte das Ganze mit einem Blick über ihre Kaffeetasse, sie schlug ihre Beine übereinander und presste ihren Schoß zusammen, der allerdings bereits ordentlich kribbelte. Sie meinte auch, eine gewisse Feuchtigkeit in ihrer Muschi zu spüren. Irgendwie war sie zwiegespalten. Einerseits hatte sie Angst, dass sie im letzten Moment doch die Eifersucht packen würde, andererseits machte es sie fürchterlich an, ja eigentlich richtig geil, Adam zuzuschauen, wie er Natascha ficken würde. Würde er kommen? Würde Natascha kommen?

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Die dankbare Perle

schreibt Thunders

„Träumen von große, starke Mann...so lange nix Schwanz...immer nur wichsen...nicht gut..." Wie gut, dass es so großzügige Arbeitgeber gibt!

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