Pfeffer & Salz

Warten auf das Christkind - Teil 1

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Pfeffer & Salz

Pfeffer & Salz

Lenard D. Blixen

Trotzdem war es erst mal zu viel für sie und sie stand leise auf, um in die Küche zu gehen. Sie schaltete das Radio ein, leise spielte die Musik. Sie wollte die zu erwartenden Geräusche der beiden etwas übermalen, sie wusste nicht, ob sie das aushalten würde.
Ohne einen klaren Gedanken zu fassen, räumte sie in der Küche etwas hin und her, versuchte, sich auf den Einkaufszettel zu konzentrieren. Das Pochen in ihrem Unterleib wurde sehr heftig. Sie schob ihre Hand unter ihren weiten Rock, um mit den Fingern im Slip zu fühlen, ob das da tatsächlich ihr Mösensaft war. Und wie! Ihr Höschen war komplett nass!
Adam nahm Natascha bei der Hand und führte sie leise in sein Arbeitszimmer. Mit einem Wisch schob er seine Tastatur und andere Utensilien auf seinem Schreibtisch beiseite. Gott sei Dank war dieser groß genug, dass nichts herunterfiel.
Beide strahlten sich neugierig an. Sie legte ihre Arme um seinen Hals, seine Hände umfassten ihre schmalen Hüften, mein Gott, wie zart sie war. Sie küssten sich zuerst langsam und ganz sacht, dann wurde die Knutscherei immer leidenschaftlicher, ihre Zungen spielten miteinander, sie saugten sich gegenseitig an ihren Lippen und dann wieder an ihren Zungen.
Adam fasste ihr T-Shirt und zog es ihr über den Kopf aus. Bereitwillig nahm Natascha ihre Arme dazu hoch. Ohne seine Augen von den ihren abzuwenden, erfasste sein Blick aber noch ihren halbtransparenten, weißen BH, worin sich ihre Brustwarzen bohrten, deutlich zu sehen durch den zarten Satin. Scharf umgrenzten ihre dunklen Höfe ihre Nippel. Immer noch tief in ihre Augen blickend strich er ganz sanft und langsam über ihre Erhebungen, was sie mit einem Seufzer beantwortete. Natascha lehnte sich an den Schreibtisch, machte ein Hohlkreuz, um Adam ihre Brüste noch mehr entgegenzustrecken.

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Die dankbare Perle

schreibt Thunders

„Träumen von große, starke Mann...so lange nix Schwanz...immer nur wichsen...nicht gut..." Wie gut, dass es so großzügige Arbeitgeber gibt!

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