Pferdestallliebe

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Pferdestallliebe

Pferdestallliebe

Andreas

Burtons Schoß lüften sollte. Eli drückte Emilys Hand, als die sich auf die Heuballen setzte. Im Nu schmiegte sich ihr Bäuchlein an Mrs. Burtons Unterkörper, der sich warm und weich anfühlte. Emily betrachtete mit einem Schmunzeln das große Mädchen über ihren Knien. Elisabethas Reitstiefel scheuerten sich auf der Erde blank, während Emily das Hemd anhob. Caroline spickte über die Schulter, um ja nichts zu verpassen. Mit einer Hand linderte sie die hintere Pein, während die andere auf der Vorderseite zugange war. Caro schaute fasziniert hin, wie das geheimnisvolle, weiße Hemd Stück für Stück mehr freigab. Elis schneidiger Popo zeigte sich in seiner ganzen Pracht, als könne er es kaum noch erwarten, dass er von Mrs. Burton endlich versohlt wird. Emily empfand ähnlich wie ihre vorwitzige Tochter. Dieser naseweise Hintern schien es geradezu darauf anzulegen, dass ihn jemand ordentlich durchhaute! Emily begann wie bei Caroline, indem sie ihre eindrucksvolle Handschrift zum Einsatz brachte. Die älteste Tochter des Pastors hielt sich tapfer, obwohl sie solch strenge Behandlung kaum kannte. Die Stallburschen bemerkten sofort, dass es nun das andere Mädchen war, das den Po vollbekam.

„Das ist die Tochter des Pfarrers, die Mrs. Burton da vornimmt! Ein flottes Bienchen ist sie ja schon, diese Elisabetha! Hast du gesehen, was für hübsche Beine sie hat?“ Harold sah seinen jungen Kollegen fragend an. Richard entgegnete freimütig: „Oh ja, das Mädchen hat endlose Beine, vor allem in diesen Reithosen! Hast du ihren strammen Popo gesehen, wie der die Hosen auspolstert?“
„Oh Mann, ja, den hab ich gesehen! Stell dir nur mal vor, wie ihn die Lady nun ganz blank versohlt!“
Während sich die Männer in Rage redeten, steckte das Objekt ihrer Begierde strenge Wichse ein.
Emily kannte kein Pardon. Sie sorgte dafür, dass Eli dieselbe Dosis wie ihre Tochter hinten draufbekam.

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