„Da musst du mir aber hineinhelfen. Das ist alles viel zu eng.“
Eingezwängt in eine schmale Jeanshose, meine Brüste eng umspannt vom Stoff eines hautengen Pullovers, stand ich vor ihm. Wulff hielt bereits eine Kamera in der Hand, zögerte aber. „Deine Brustnippel sollten deutlicher unter dem engen Stoff hervortreten, so wie gestern Abend in meinen Händen.“
Er griff einfach unter den Pullover und umfasste meine Brüste. Mit den Fingern strich er von unten nach oben, mit den Daumen in entgegengesetzte Richtung, bis Finger und Daumen sich an meinen Brustwarzen trafen, sie so fest zwirbelten, dass sie sich schon nach wenigen Strichen weit hervorstanden, als wollten sie sich durch den Stoff des Pullovers bohren. Er lächelte mich an. „Zieh die Jeans höher im Schritt!“
Helle Fotoblitze durchzuckten den Raum und meinen Körper gleich mit.
„Willst du mich etwa hier so stehen lassen?“, beklagte ich mich. „Ja“, antwortete er. „Ich habe jetzt leider keine Zeit. Du musst dich selbst versorgen. Du hast zwei Hände.“ Er führte meine Hand an meine Brüste und steckte die andere in meinen Hosenbund. „Die Kleider schenke ich dir.“ Er gab mir nur noch einen Kuss zum Abschied.
*
Als ich am übernächsten Tag an seinem Geschäft vorbeiging, konnte ich bereits mein Portrait im Großformat im Schaufenster bewundern. Ich beobachtete aufmerksam die Männer, die davor stehenblieben, ihre Augen erst über meine Frisur dann zu den beiden bohrenden Brustspitzen wandern ließen. Erst zum Schluss musterten sie mein Gesicht, wohl um ganz sicher zu gehen, dass es sich bei mir um eine Frau handelte.
Ich lächelte befriedigt meinem Portrait im Schaufenster zu und fragte mich, ob Ulrikes Bilder bei ihren Melonen-Männern ebenso bewundernde Blicke auslösten.
Am Abend rief ich Wulff an und fragte ihn, ob wir uns treffen könnten. „Ich möchte mehr als nur bewundert werden“, erklärte ich meine Lust auf seine Berührungen.
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