Pfirsichbrüste

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Pfirsichbrüste

Pfirsichbrüste

Wulff Triebsch

Mein ganzer Körper versank in einem Taumel des sich anbahnenden Orgasmus; ich spürte nur noch den Flaum seiner kreisenden Brusthaare auf meinen Brustwarzen und die kräftigen Bewegungen seines Gliedes zwischen meinen Schenkeln.
Dumpf wie in weiter Ferne vernahm ich den röhrender Brüll Wulffs; die Eruptionen seines Gliedes in meinem Schoß wollten nicht enden. Alles um mich herum erschien mir in weiter Ferne, als würde ich mit Lichtgeschwindigkeit durchs Weltall rasen, aufgespießt auf einem harten männlichen Glied und angetrieben von meiner unersättlichen Lust, die mich von einer Galaxis in die nächste trieb.

Langsam kam ich wieder zu mir, Wulff zog sein triefend nasses Glied zwischen meinen Schenkeln hervor; wir beide verharrten eine Weile erschöpft reglos in unseren Armen, bis Wulff sich vom Bett erhob und eine Tür öffnete, die auf die Terrasse seines Hauses führte. Ich zog schnell einen Bademantel über und stellte mich neben ihn, atmete tief die frische Luft ein und lehnte mich gegen seine Brust. Zärtlich strich ich über die Haare darauf, die meine Brustwarzen so erregt hatten.
Wulff zeigte auf das Haus gegenüber und deutete mit einer Hand auf eine Tür, die offen stand. Ich bemerkte darin einen Mann, der zu uns herüberblickte.
„Das ist Daniel, der Sohn der Nachbarn.“ Ich trat verlegen einen Schritt zurück und zog meinen Bademantel enger zu.
„Einer deiner glühend heißen Verehrer. Er bleibt jedes Mal vor dem Foto stehen, wenn er an meinem Geschäft vorbeikommt“, erklärte Wulff und winkte ihm zu.
„Ich musste ihm eine Kopie deines Bildes anfertigen lassen“, erzählte Wulff. „Es hängt jetzt über seinem Bett. Aber er will mehr.“
Ich schaute Wulff erstaunt an: „Was will er mehr? Doch nicht etwa …“ Ich begann zu stottern und schaute nach drüben.
„Er will ein Autogramm auf deinem Bild. Du solltest ihm wenigstens diese Gunst erweisen.“ Ich löste mich erleichtert aus Wulffs Armen.

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