Ich war über meine eigene Reaktion selbst überrascht, wie wenig es mir ausmachte, dass Daniel alles mit angesehen hatte. Im Gegenteil: Es erregte mich. Ich tastete über seine Wange, seinen Hals hinunter und strich über seine nackten Schultern.
„Du spielst Violoncello, habe ich gehört“.
„Ja, Madame. Soll ich ihnen etwas vorspielen? Claude Debussy: Sonate für Violoncello in D-Moll.“
„Doch nicht jetzt, mein lieber Daniel.“
Der junge Mann stand wie versteinert vor mir. Nichts an ihm regte sich. Ich warf zum ersten Mal einen Blick zwischen seine Beine, presste einen Schenkel sanft dagegen und spürte etwas Hartes und fragte mich, ob das wirklich sein Glied war.
Mit einer Hand strich ich über seinen Rücken, tiefer bis zum Bund seiner Hose.
Daniel atmete tief, er schloss seine Augen.
„Madame, ich habe noch nie, wissen Sie, noch keine Frau hat mich so wie Sie …“
Am liebsten hätte ich gehört, dass er noch nie so schöne Brüste gesehen hatte oder noch nie von einer Frau so erregt worden war, so wie gerade von mir.
Ich bildete mir ein, dass ich das Spiel mit den Saiten seiner Lust beherrschte und Daniel jetzt mein Instrument war, das ich gleich zwischen meinen Schenkeln nahm und darauf spielte, bis alle Saiten seines Körpers in einer gewaltigen Erruption zersprangen.
Meine Erregung stieg. Ich zog Daniel mit einem Ruck seine Hose und seine Unterhose gleich mit über seine Schenkel. Er stand nackt vor, splitternackt, seine Augen hielt er immer noch geschlossen.
Ich schaute zwischen seine Beine, auf sein kleines Glied, das scheu aus dem Busch seiner Schamhaare herausragte, und streifte erst jetzt meinen Bademantel ab.
Daniel öffnete seine Augen „Sie sind wunderschön, Madame.“ Am liebsten hätte ich ihn gebeten, das zu wiederholen, immer wieder, bis ich es selbst glaubte.
Daniel atmete tief und starrte mit weit aufgerissenen Augen auf meine kleinen flachen Brüste, dann zwischen meine Schenkel, auf meine Schamlippen, die rosarot daraus hervorleuchteten.
Pfirsichbrüste
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