Doch Yoko ist erbarmungslos, sie drückt sie langsam immer tiefer, lässt dann ein wenig nach und es gelingt der Blondine sich wieder etwas aufzurichten, doch sofort drückt Yoko wieder nach unten.Der Mund der Gequälten ist offen, ich kann sehen, dass sie schreit. Yoko beginnt nun mit einer Hand ihre Brustnippel zu stimulieren, sie mit der anderen an der Position festzuhalten, um es ihr leichter zu machen. Ja, sie ist kräftig und trainiert, es gelingt ihr letztendlich, sie zu fixieren. Die Blonde krallt sich in ihre Lenden, leckt nun sogar ihren Bauch, saugt sich auch fest und beginnt nun doch den in ihr eindringenden Phallus zu genießen. Yoko ergreift den neben ihr stehenden Sessel und schiebt ihn zwischen sich und der Anderen. Dann legt sie deren Arme und den Oberkörper auf die Sitzfläche und fixiert sie mit Handschellen, die ich vorher gar nicht wahrgenommen habe.
So fixiert, lässt sie sie in der Hocke zuckend zurück und holt aus dem Musikschrank ein kleines Kästchen mit Kabel und Kettchen. Sie steckt das Kabel in die Steckdose und nimmt zwei Kettchen in jede Hand. Hektisch drehe ich an der Einstellung und stelle sie scharf. Es sind zwei Krokodilklemmen, wie man sie bei Elektroinstallationen verwendet und kniet neben der Blonden nieder. Sie streichelt sie am Rücken, fährt ihr durch die Haare und liebkost sie. Diese wirft ihren Kopf nach hinten, zerrt an den Fesseln. Nun nimmt sie die am Boden herum liegende Tube mit dem Gel, benetzt ihre Finger damit und streicht zwischen den gespreizten Pobacken hin und her. Sie dringt offensichtlich auch ein und man kann sehen, wie sich der Körper der Blondine hin und her bewegt, sie sich aufrichtet. Sie lenkte sie offensichtlich ab, dann plötzlich schließen sich die beiden Klemmen über deren Brustnippeln und beißen zu. Der gekrümmte Körper bäumt sich auf, er will sie abschütteln, doch es gelingt ihm nicht.
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