Langsam beginnt mir die Blondine leid zu tun und ich würde gerne hinüber schreien, Yoko aufzufordern, damit aufzuhören, doch sie würde mich nicht hören, es liegt ein ganzer Park zwischen uns und die scheinbare Nähe gaukelt mir nur mein Fernrohr vor.
Yoko betrachtet sie völlig ungerührt, sie ist eiskalt! Sie kann es offenbar steuern, dass sie sie einmal mit der rechten und dann wieder mit der linken Klemme zum Aufbäumen bringt, Dann wieder mit beiden. Der Körper der Blondine beginnt zu glänzen, sie ist schweißgebadet.
Yoko dreht den Schalter etwas nach links, sie vermindert vermutlich damit die Stromstöße, unterbricht sie jedoch nicht und steht auf. Sie lässt den gequälten Körper der anderen Frau in der verkrümmten Stellung auf dem Boden kauern, lässt die dosierten Stromstöße durch sie hindurchfließen, den Phallus kontinuierlich arbeiten und zündet sich dabei eine Zigarette an. Sie öffnet die Balkontüre zu einem Spalt und lehnt sich dagegen. Genussvoll raucht sie und betrachtet dabei den schwach zuckenden Körper in der Mitte des Raumes. Er hängt zusammengesunken an dem Sessel, nur hin und wieder merkt man ein jähes Aufbäumen. Yoko geht zum Musikschrank, schiebt eine andere CD ein und nimmt sich einen Drink mit Eis.
Die Blondine zieht sich nun mühsam, die Ellenbögen aufstützend, am Sessel hinauf und ich kann ihren offenen Mund sehen. Sie stöhnt oder schreit etwas und wirft plötzlich wieder ihren Kopf nach hinten, ein neuerlicher Orgasmus erschüttert sie augenscheinlich schon wieder und lässt sie wieder nach unten rutschen und rammt sich ihren Peiniger dadurch wieder tiefer hinein. Dadurch dass der Phallus auf dem Boden starr befestigt und sie an den Sessel gefesselt ist, kann sie sich nicht wirklich wehren oder befreien, ist ihm ausgeliefert. Sie bewegt trotzdem unwillig ihr Becken und macht es dadurch nur noch schlimmer.
Sie muss sehr nass und heiß sein, schießt es durch meinen Kopf!
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