Der Phallus

Die Gottesanbeterin Teil 3

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Der Phallus

Der Phallus

Joana Angelides

Ich wünsche mir, dass ich das spüren könnte!

Ungerührt betrachtet Yoko ihr Opfer, spielt an ihren eigenen Brustnippel herum, scheinbar um sich daran selbst aufzugeilen und holt dann aus einer der Laden einen länglichen Gegenstand heraus, den sie neben der Blondine auf den Boden legt. Ich kann nicht ausnehmen, was das ist, es steckt in einem Etui, ähnlich wie meine Flöte aus der Kindheit. Über diesen Vergleich lächle ich verkrampft, die Erregung bringt mich mittlerweile fast um.

Yoko geht ganz nah an die Blondine heran hebt mit der Hand ihr Kinn und gibt ihr offenbar etwas zu trinken, was diese gierig annimmt. Dann geht sie ins Schlafzimmer hinüber und kommt mit einer dicken roten Matte, einer Decke und einem Polster zurück. Sie legt alles dazu auf den Boden. Dann bückt sie sich zu der völlig erschöpften und lethargischen, jedoch immer wieder zuckenden Blondine und öffnet die Handschellen. Sofort sinkt diese in sich zusammen. Sie nimmt kraftvoll deren schlaffen Arme und zieht sie hoch. Der Phallus gleitet aus der wahrscheinlich sehr feuchten Vagina heraus und sie in die Arme Yokos. Diese schleift sie mehr, als sie sie trägt zu der Decke und dem Kissen am Boden hin, entfernt jedoch die beiden Klemmen nicht von ihren Nippeln, die beiden roten Lämpchen leuchten noch immer schwach! Der Metallstab entgleitet dem Anus und bleibt am Boden neben dem Sessel liegen.

Der schlaffe Körper der Blondine bleibt, wie eine Puppe regungslos, so wie er von Yoko platziert wurde, am Boden liegen. Yoko kniet sich neben sie, spreizt ihre Beine und ihre Finger tauchen zwischen den Schamlippen ein. Sie will sie offenbar noch weiter erregen. Und plötzlich kommt wieder Leben in diesen Körper, das Becken hebt und senkt sich und ihr Kopf fliegt hin und her. Sie dürfte nur mehr aus Orgasmen und unbändiger Lust bestehen, wird von ihnen beherrscht und von Yoko gesteuert.

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