Obwohl er in seinem Alter schon so viele Mösen gesehen und geleckt hatte, er konnte davon nicht genug kriegen. Voller Inbrunst widmete er sich dieser ihm präsentierten Pussy. Er leckte die Lippen entlang, drang mit der Zunge zwischen sie, fand die kleine harte Perle und umzüngelte sie. Nach allen Regeln der Kunst, die er ja nun wirklich studiert hatte, verwöhnte er das über ihm kniende Mädchen. Dass er dies gut tat, hörten er und die Kleine am lauten Stöhnen des Mädchens. Und es gab auch noch etwas, an das sie schon gedacht hatte, als sie die Idee hatte, sich erst einmal lecken zu lassen.
Die aphrodisierende Wirkung dieses Tuns war deutlich zu sehen. Phalus Glied stand wie eine Eins, die dicken Adern am Stamm pulsierten und die getrockneten Flecken an diesem schönen Penis wirkten nun besonders erregend, jedenfalls auf die Kleine, die nicht zögerte, sich diese männliche Pracht sofort rittlings einzuverleiben.
Bald war das kleine Zimmer erfüllt von dem lustvollen Gestöhn der beiden jungen Mädchen, die im Moment nicht daran dachten, ihrer Göttin, der ALLESGEBENDEN, für dieses Geschenk zu danken. Die Kleinere, die auf dem Liebespfahl von Phalu saß, hielt sich an den Brüsten der Größeren fest, um bei ihrem Ritt einen guten Halt zu haben. Die Größere kam zuerst und erstickte Phalu fast, als sie in ihrem Höhepunkt ihr Fötzchen fest auf seinen Mund und Nase drückte. Die Heftigkeit dieses Ausbruchs und der Luftmangel brachten Phalu zum Abschuss, der wiederum den Orgasmus bei seiner Reiterin auslöste.
Alle drei sanken in einem Knäuel aufs Bett. Nach einigen Schmuseminuten miteinander bedankten sich die künftigen Priesterinnen bei dem jungen Mann und ließen ihn allein.
Am Abend saßen nur die Oberpriesterin mit ihrer Ersten und den beiden Soldatinnen und Phalu zusammen bei einer kleinen, aber exzellenten Abendmahlzeit.
Phalu als Geschenk der Göttin
Bei den Androphoben - Teil 22
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Phalu als Geschenk der Göttin
Ich will meine Fotze an ihm reiben und seinen Schwanz mir einverleiben.
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