Phalu erkundigte sich sofort nach Masku, erhielt aber von Jantark nur die Auskunft, dass er gefunden worden sei und es ihm gut gehe. Auch die scharfe Bewachung des Tempels sei eingestellt worden. Morgen bei der Abreise würde er schon rechtzeitig alles erfahren. Phalu gab sich zufrieden, was sollte er auch tun. Mehr wollte man ihm jetzt sowieso nicht sagen.
Nach dem Essen, zu dem es auch ein paar Gläser guten Wein gab, tuschelten Sanvulfa und Belcorpa kurz miteinander. Dann wurden die Leutnante und die Corporalin verabschiedet, Sanvulfa nahm Phalu an der Hand und führte ihn in ihr Schlafzimmer. Sanvulfa ging ins Badezimmer und kam nach einer Weile nackt wieder und legte sich räkelnd auf das breite Bett. Sie forderte Phalu auf, es ihr gleich zu tun. Es war klar, was sie wollte. Also machte er sich im Bad auch frisch und legte sich zu der schönen Frau. »Kannst du mir verraten, was Masku zugestoßen ist?«, fragte er die Priesterin.
»Natürlich weiß ich, was passiert ist. Aber ich werde dir das nicht erzählen. Das ist eine Angelegenheit von Cunna in Montegrad, vom Ministerium in Grandame und der Justizorgane, da mische ich mich nicht ein. Soviel kann ich sagen, es ist keine religiöse Sache, also überlasse ich das euch Ungläubigen, sowohl was die Regelung als auch, was die Information von dir angeht. Sei jetzt einfach ein lieber Mann, der bei einer nach Zärtlichkeit dürstenden Frau im Bett liegt.«
»Gern, Sanvulfa. Aber wie verträgt sich dieses Rendezvous mit mir hier in deinem Schlafzimmer mit deiner Religion?«
»Sehr gut! Die ALLESGEBENDE-ALLESNEHMENDE ist heute so gnädig zu mir, dich als Geschenk in mein Bett zu legen. Und morgen schon wird sie dich mir wieder wegnehmen.«
»Aber du lehrst doch deine Gemeinde, den Männern Misstrauen und Furcht entgegen zu bringen und generell möglichst alle Berührungen und sogar nur Begegnungen zu vermeiden.
Phalu als Geschenk der Göttin
Bei den Androphoben - Teil 22
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Phalu als Geschenk der Göttin
Ich will meine Fotze an ihm reiben und seinen Schwanz mir einverleiben.
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