Phalu als Geschenk der Göttin

Bei den Androphoben - Teil 22

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Phalu als Geschenk der Göttin

Phalu als Geschenk der Göttin

Franck Sezelli

Ich will meine Fotze an ihm reiben und seinen Schwanz mir einverleiben.

Weil wir nur Aggressivität in die Welt bringen. Warum willst du dich jetzt hier mit mir einlassen?«
»Du hast vollkommen recht. Aber ich als Priesterin habe es gelernt und weiß sehr gut, wie sich die männliche Aggressivität beherrschen lässt. Ich bin durch meinen Stand sogar dazu verpflichtet, allen Männern, die mir für eine Aufgabe wie zum Beispiel der Schwängerung von Frauen meiner Gemeinde zeitweise anvertraut sind, soviel wie möglich von ihrer Aggressivität zu nehmen. Und damit wollen wir bei dir doch gleich anfangen. Was hältst du davon?«
»Das weißt du auch, ich kann einer Frau, ob Priesterin oder nicht, doch nie Nein sagen. Was möchtest du, was ich tun soll?«
»Bitte leck mich!«             Sanvulfa legte sich auf den Rücken, winkelte ihre Beine an und ließ sie weit auseinanderklappen. Gern kletterte Phalu über sie und betrachtete die heilige, nach Zuwendung bettelnde Vulva. Dabei fiel ihm auf, dass der Name der Priesterin ganz offensichtlich von der feuchten Pflaume abgeleitet ist, die sie ihm jetzt so offen präsentierte: Heilige Fotze – Santa Vulva – Sanvulfa. Im Inneren schmunzelnd senkte er seinen Mund auf die ihn anlachenden feuchten, roten Lippen herab.
Nachdem er die Frau nach allen Regeln der Kunst eine Weile geleckt hat, merkte er, wie sie seinen über ihrem Gesicht baumelnden Schwanz in die Hand und gleich danach in den Mund nahm. Erstaunt registrierte er, dass er hier mit dieser Frau die Stellung Soixante-neuf, die 69, praktizierte. Natürlich kannte er sie, aber sie war in Femina sehr ungebräuchlich, drückt sich doch in ihr ein hohes Maß an Gleichberechtigung aus. Er überlegte, während er weiter die Klitoris der Oberpriesterin mit der Zunge bearbeitete und gleichzeitig spürte, wie sein Glied in Sanvulfas Mund sich mit Blut füllte, wann er diese Stellung schon einmal erlebt hatte.

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