Phalu als Geschenk der Göttin

Bei den Androphoben - Teil 22

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Phalu als Geschenk der Göttin

Phalu als Geschenk der Göttin

Franck Sezelli

Ich will meine Fotze an ihm reiben und seinen Schwanz mir einverleiben.

Es war in den ersten Wochen des Zusammenlebens mit Kritana, als sie beide nicht genug voneinander bekommen konnten. Und nun bescherte ihm hier diese fremde Frau wieder einmal diese wunderschöne Erfahrung. Er war ihr sehr dankbar und verstärkte seine Bemühungen, ihre reife Liebesfrucht zu verwöhnen.
Sanvulfa hatte inzwischen ihre Hand von seinem Glied genommen und bearbeitete seine Eichel und seinen Gliedstamm ausschließlich mit dem Mund, mit den Lippen und vorsichtig auch mit den Zähnen. Die Hände kneteten seine Hinterbacken und kitzelten auch ab und zu seine Hoden.
Dann entzog sie sich ihm plötzlich, drehte sich auf den Bauch, schob ein dickes Kissen unter ihre Hüften und wackelte auffordernd mit ihrem Po. Zwischen ihren gespreizten Oberschenkeln leuchteten tiefrot die eben noch von ihm geleckten, geschwollenen kleinen Schamlippen. Phalu glitt ganz leicht in die feuchte Liebeshöhle und wiegte sich auf den weichen Hinterbacken der Frau. Er genoss es, dieser ungewöhnlichen und liebenswerten Frau mit langsamen Bewegungen seiner Hüften Freude zu schenken, sich tief in sie zu versenken, ihre heiße Vagina und ihre entgegenkommenden Beckenbewegungen zu spüren.
Er merkte, dass es Sanvulfa gefiel, wie er sie ausfüllte und sacht und langsam fickte, wie sie seine Männlichkeit gern aufnahm. Es dauerte lange, bis sie sich beide dem Höhepunkt näherten, der dann aber umso heftiger ausfiel.
Aneinandergeschmiegt schliefen sie zutiefst befriedigt ein.
Als sie beide mitten in der Nacht aufwachten, kuschelten sie sich einander wärmend eng aneinander. Nach einer Weile sagte Sanvulfa dann leise zu Phalu: »Es war sehr schön mit dir, aber ich möchte jetzt, dass du aufstehst und in das Nachbarzimmer gehst. Belcorpa möchte sich ebenfalls lieb von dir verabschieden.«
»Aber ich bin jetzt ganz müde ...

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