Phalu als Geschenk der Göttin

Bei den Androphoben - Teil 22

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Phalu als Geschenk der Göttin

Phalu als Geschenk der Göttin

Franck Sezelli

Ich will meine Fotze an ihm reiben und seinen Schwanz mir einverleiben.

«
»Belcorpa weiß das, keine Sorge. Sie möchte aber gern den Rest der Nacht mit dir verbringen.«
»Na, gut ...«, flüsterte Phalu und drückte Sanvulfa noch einmal.
Sie gab ihm einen Kuss und zum Abschied noch einen Klaps auf den Po.
Phalu schlich sich in das Nachbarzimmer und erkannte im Mondlicht, das durch das Fenster fiel, sofort das breite Bett und Belcorpas Haarschopf auf dem Kopfkissen. Er hob die Bettdecke an und schlüpfte darunter.
»Schön, dass du da bist«, murmelte Belcorpa noch halb im Schlaf. »Kuschel dich an mich, ich möchte weiterschlafen.«
Phalu rückte ganz nah an den nackten Rücken der jungen, schlafwarmen Frau heran und legte den Arm um ihre Taille. Er nahm eine ihrer Brüste in die Hand und blieb so ganz ruhig liegen. Bald waren beide wieder eingeschlafen.
Zu früher Morgenstunde weckte Belcorpa ihren Bettgenossen mit sanften Streicheleinheiten an seinem Schwanz. Der erwachte noch vor Phalu und hatte bald seine männliche Kraft wiedererlangt. Noch halb im Schlaf einander zugewandt auf der Seite liegend rutschte Phalu zwischen die Schenkel der jungen Frau, die bereit war, ihn zu empfangen. Sanfte schläfrige Schaukelbewegungen, begleitet vom langsamen Streicheln der Hände über die Rücken des vereinigten Paares, verschafften beiden ein wohliges Gefühl. Langsam steigerte sich die beiderseitige Erregung und die Bewegungen wurden schneller, bis sich Phalu in Belcorpa verlor, während sie ihn heftig umklammerte.
Befriedigt schliefen beide in ihrer Umarmung wieder ein. Erst als die Sonne hell ins Fenster schien, wachte das Paar wieder auf. Es war wieder Belcorpa, die das Verlangen erneut entfachte, sodass sich beide bald in leidenschaftlicher Umarmung im Bett wälzten.
Als sie fertig waren, bedankte sich Belcorpa bei Phalu für diese Nacht. Sie hieß ihn noch im Bett zu bleiben, während sie sich fertigmachte und dann aus Phalus kleinem Zimmer seine Kleidung holte, damit er jetzt nicht auffällig nackt durch die Flure laufen musste.
Nach einem ausgiebigen Frühstück wurden die Soldatinnen und Phalu herzlich verabschiedet und fuhren nach Montegrad.

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