Phalu als Geschenk der Göttin

Bei den Androphoben - Teil 22

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Phalu als Geschenk der Göttin

Phalu als Geschenk der Göttin

Franck Sezelli

Ich will meine Fotze an ihm reiben und seinen Schwanz mir einverleiben.

Noch bevor die noch vom Orgasmus überwältigte Innocenta wieder richtig zu sich gekommen war, hatten zwei Mädchen Phalu aus ihr gelöst, ihn sofort herumgedreht, damit die phallophobe Begattete auf keinen Fall sein noch steifes, nass glänzendes Glied zu sehen bekam und ihn aus dem Zimmer geführt. Immer noch die Hände auf den Rücken gebunden, führten sie ihn an den Oberarmen die Flure entlang.
Eine junge Frau vom Personal, die ihnen entgegenkam, starrte unverhohlen auf seinen noch beträchtlich großen, nassen Schwanz und lächelte ihn dann lasziv an. Die beiden Mädchen schauten sich hinter seinem Rücken gegenseitig an und nickten einträchtig. In Phalus Zimmer angekommen, lösten sie seine Fesseln und forderten ihn auf, sich aufs Bett zu legen. Für Phalu unerwartet nahmen sie seine Hände und banden sie sehr schnell und geschickt an die Gitterstäbe des Kopfendes seines Bettes.
»So, jetzt stehst du uns zur Verfügung. Spreize die Beine, die binden wir auch fest. Keine Angst, wir tun dir nicht weh!«, sprach die Größere der beiden Jungpriesterinnen zu ihm.
So lag er dann den Mädchen völlig ausgeliefert wie ein X völlig nackt auf dem Bett. Die jungen Frauen entledigten sich ihrer kurzen, orangen Priesterkleidchen und waren nun auch nackt. Phalu musste anerkennend feststellen, dass sie beide eine sehr gute Figur hatten und äußerst anziehend waren. In der Kleineren von beiden erkannte er indessen eine von den Mädchen wieder, deren Brüste er vor einigen Tagen bei der sogenannten Läuterung im Tempel mit seinem Sperma bespritzt hatte. Sie hatte sich vor ihn gekniet und sie ihm entgegengereckt, während Belcorpa ihn gewichst hatte.
Ob das erlaubt ist, was sie hier mit mir vorhaben, fragte sich Phalu. Nun, er war fertig mit seiner Gravidierungsaufgabe, aber durften sie sich einfach so an ihm bedienen?

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