Denn wir finden tatsächlich in der Grünanlage eine Ecke, die alle Erfordernisse erfüllt. Wir umarmen uns. Eigentlich drücken wir uns fest aneinander und beginnen, uns aneinander zu reiben. Sie schafft es, mir ein Bein zwischen meine Schenkel zu pressen und auf die wachsende Beule zu drücken. Meine Hände erforschen ihren Rücken, den Übergang zum Hintern und dann diesen unwiderstehlichen Po. Ausgiebig fahre ich über die Pobacken. Dann will ich mehr. „Ich will dich ganz spüren, deine Haut, Deinen Schoß, deine Brüste“. „Ganz schön unbescheiden“. Schon während sie antwortet, öffnet sie die Hose und schiebt sie nach unten. Sie trägt nichts darunter. „Womit willst du beginnen?“ „Deine wunderbaren Halbkugeln besuchen“. Sie dreht sich wieder um und streckt mir diesen Hintern hin. Meine Finger bekommen nicht genug. Da öffnet sie die Schenkel. Herrlich, saftige, volle Lippen und ein dunkler Urwald drumherum. Sie gehört wohl zu denen, die mit Vollrasur und Landing-Stripe aufgehört haben und wieder der Natur ihren Lauf lassen. Ich gehe in die Knie und versuche mit Lippen und Zungen die Region zwischen ihren Pobacken und Schenkeln zu verwöhnen. „Kommen wir legen uns hin. Trocken genug ist es ja.“ Da bugsiert sie mich so, dass ich auf dem Rücken liege. „Was hältst du von Face-Sitting?“ Wieder wartet sie meine Reaktion nicht ab, sondern kommt – auch hier ganz die ‚Black Lady‘ - meinem Gesicht näher. Ich ‚erschnuppere‘ dieses besondere Parfüm, sauge, lecke ihren Schoß. Er fließt mir entgegen. Ihr gefällt, was ich mit ihr anstelle. Dann richtet sie sich auf und lässt ihren Oberkörper nach vorne fallen. Mit geschickten Fingern öffnet sie mir die Hose und legt den pochenden Schwanz frei, der ihr nur zu gern entgegenspringt. Auch vom Blow-Job scheint sie viel zu verstehen. Sie treibt mich voran, immer wieder an die Grenze. Während ich in ihrer Höhle wüte, mit den Fingern die Klit suche, manchmal ganz eintauche, beschleunigt sich ihr Atem. „Lass uns jetzt kommen: Ich über dir mit meinem Nektar, Du in meinem Mund mit deiner Milch. Wenn wir uns erholt haben, gehen wir zu mir. Ich wohne nicht weit von hier. Dann will ich, dass du mich fickst, hart, in alle Löcher…“ Weiter kommt sie nicht, denn nun packt sie ein Orgasmus, der keinen Raum für weitere Worte lässt…
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