Phantasien unterwegs

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Phantasien unterwegs

Phantasien unterwegs

Paul Magallas

III
Ich sitze im Bus. Die Arbeit für heute ist getan. In diesem ersten von insgesamt drei Verkehrsmitteln bin ich auf dem Heimweg. Während ich gegen die Fahrtrichtung fahre, sitzt mir einige Meter entfernt eine junge Frau gegenüber. Ihre geöffneten Schenkel ziehen mich an. Den einen Fuß hat sie aufgestellt, der andere ist am Boden. Völlig natürlich und ungeniert zeigt sie mir ihren Schoß. Noch ist er unter Kleidern verborgen. Früher hätte man das als „nicht damenhaft“ gerügt. Sei’s drum, mir gefällt, was ich sehe. Es macht mich an.
Ich sitze vor ihr. Sie ist etwas erhöht platziert auf ihrem Sitz. Ihr gefällt, wie ich auf ihre Mitte schaue. „Magst du anfassen, worauf du so gespannt starrst?“ „Nur zu gern“ „Also, tu dir keinen Zwang an“. Ich benutze beide Hände, fahre die Innenseiten der Schenkel nach oben. Eine Hand verweilt auf dem Schoß. Ich spüre die Hitze darunter. Es scheint dort zu pochen. „Wenn du magst, kannst du näher ran“. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Ich öffne die Hose, sie steht auf und schiebt alles nach unten und setzt sich wieder hin. Ich sehe diese wunderbare rosige Pflaume, sorgfältig gepflegter Vorgraten. Ich sehe schon Feuchtigkeit blitzen. Auch ihre Lust scheint geweckt. Mit Fingern, Lippen und einer immer gierigen Zunge versinke ich in ihrem Kelch. Ich fasse mit beiden Händen unter diesen Po und knete ihre festen Halbkugeln. Die Zunge will weiter, über den Damm nach hinten. „Warte ich dreh mich um“. Schon steckt sie mir ihre Rückseite entgegen mit einem wunderbaren, ganz hellen Anus. So einen habe ich vor Jahren einmal gesehenen. Meine Gier feuchtet die Region. Die Zunge züngelt am Eingang. Mein ungeduldiger Finger bohrt sich in dunkle Tiefe. Sie keucht und bewegt ihre Hüften. „Fick mich!“ – nicht nur mit dem Finger!“ Das lässt sich mein der Explosion nahe Schwanz nicht zweimal sagen und schon stoße ich zu – hart, immer schneller. Dann kommen wir beide.

Wieder ist der Zug völlig überfüllt. Ich habe den Sitz zum Gang. „Gehen Sie doch bitte durch und weiter!“. Doch irgendwann ist jeder Stehplatz bis aufs Letzte ausgefüllt und besetzt. Neben meinem Ellbogen auf der Armlehne dieser knackige Hintern einer jungen Frau – zum Anfassen nah. Das darf man natürlich nicht, schon klar. Aber …
… ich spüre solche Lust über den Hintern neben mir zu streichen. Seine Proportionen und Rundungen zu spüren. Ob er fest oder weich ist, will erforscht sein. Ich habe Lust, nach oben unter Jacke, T-Shirt oder Pullover zu wandern, Haut und ihre Wärme zu spüren, nachzuschauen, ob sie alabaster-weiß oder sonnengebräunt ist, ob es ein flacher Bauch ist, ein leichter Ansatz oder weiche Gefilde sind. Ich will den Innenseiten der Schenkel meinen Besuch abstatten, nach oben zwischen die Beine fahren, austesten, wie die unbekannte Frau neben mir darauf reagiert. Ich möchte ihre Haut spüren. Deshalb weg mit allen Textilien. Ich berühre sanft, streichle. Dann beginne ich, Klaps für Klaps auf den prachtvollen Hintern zu geben. Ich steigere die Stärke. Die Po-Packen färben sich rot. Die Frau bewegt und windet sich und hat doch erkennbar Lust an den Schlägen. Ich entdecke eine neue Seite an mir. Lust und Schmerz hautnah. Das bringt uns beide hoch. Sie lässt sich hemmungslos darauf ein und genießt sie es. Hoffentlich kommt es zu keinem Eklat wegen Übergriffigkeit. Doch: In der Phantasie ist alles erlaubt, in meiner auf jeden Fall.

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