Die Höhen des Stumpfes und der Basis waren so bemessen, dass seine Lanze und Sinas Lustzentrum bequem zueinanderfinden konnten. Das körperwarme Wasser, das ihn bis zu den Lenden umspülte, steigerte seine aufgestaute Lust. Alles passte, alles war ideal abgestimmt.
Genießerisch glitten seine Hände erst über ihre glatten Waden, dann über die Oberschenkel, um schließlich auf den elastischen Wölbungen ihrer Pobacken zu verharren, die wie reife Melonen vor ihm aufragten.
„Worauf wartest du?“ drang Sinas ungeduldige Stimme an sein Ohr. „Oder kannst du jetzt nicht mehr?“
Statt zu antworten fasste er sie bei den Hüften und setzte seinen Torpedo an ihre Schamlippen, die vor Erregung dick geschwollen waren. Sanft ließ er die Spitze hineingleiten. Obwohl oder gerade weil sich wenige Minuten zuvor der Schuss noch fast von selbst gelöst hätte, nahm er sich Zeit. Er umfasste seinen muskulösen Pinsel mit der rechten Hand und führte mit ihm kreisende Bewegungen aus, so dass die samtene Spitze Sinas Pforte rundherum bestrich. Immer wieder hielt er inne, um die Drehrichtung zu wechseln, drang aber nicht weiter in sie ein. Er spürte, wie sich ihr Unterleib krampfartig wand, hörte, wie sie stöhnende Laute von sich gab. Indem sie ihre Arme gegen die Kante der Sitzmulde stemmte, versuchte sie, sich weiter über seinen Penis zu schieben.
Carlo bedauerte es, dass er ihre wundervollen Brüste nicht anfassen oder wenigstens sehen konnte. Dafür hielt er sich an der Venus schadlos, deren sorgfältig ausmodellierter Busen ihn auffällig an Sinas Original erinnerte. Wenn ihn nicht alles täuschte, wiesen selbst die steinernen Gesichtszüge eine gewisse Ähnlichkeit mit seiner Gastgeberin auf. Im Moment war es ihm jedoch nicht möglich, nähere Betrachtungen darüber anzustellen, da ihn die lebendige Venus vollständig in Anspruch nahm.
Zentimeter um Zentimeter drang er in die fleischige Höhle ein, bis sein Unterleib an ihre Pobacken stieß.
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