Phryne

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Phryne

Phryne

Leif Larsson

Ihre Brust hob und senkte sich schneller, als er den Champagner aufreizend langsam von ihrer Haut leckte. Sie schmiegte sich so fest an ihn, dass seine erneut schwellende Männlichkeit zwischen ihren erhitzten Leibern eingeklemmt wurde.
„Ich könnte in dich hineinkriechen.“ flüsterte sie.
„Anders herum wird es wohl eher etwas werden.“ gab er heiser vor Erregung zurück. Sinas blutroter Mund suchte den seinen für eine erste Vereinigung. Leidenschaftlich verschmolzen ihre Lippen, formten eine feuchte Höhle, in dem Ihre Zungen schwer und träge miteinander rangen. Noch während sie sich küssten, rutschte Sina auf seinen Schenkeln ein Stückchen nach hinten, angelte sich unter Wasser Carlos hochaufgerichteten Phallus, umklammerte ihn wie eine Ertrinkende und richtete ihn auf ihren weit geöffneten Schoß. Als sie ihn in sich aufnahm, fühlte es sich für ihn an, als glitte er in weiche Butter. Er fasste sie um die Hüften und zog sie an sich heran. Sie warf den Kopf in den Nacken und krümmte wollüstig den Oberkörper nach hinten. Ihre Brüste prallten auf seinen Oberkörper und verformten sich wie Airbags.

„Meine Güte,“ keuchte sie außer sich vor Lust. „deine Lanze…reicht mir fast…bis unter das Zwerchfell. Willst du mich…aufspießen?“
„Ich werde dir gleich eine Spritze geben…dann fühlst du dich besser…“

War es zuvor Carlo gewesen, der unten am Säulenstumpf seiner Leidenschaft freien Lauf gelassen hatte, so ließ nun Sina ihren Gefühlen und Empfindungen die Zügel schießen. Lodernd vor Lust steigerte sie sich in einen maßlosen Rausch. Während sie sich mit den Händen am Rand des Pools abstützte, schnellte ihr Unterleib vor und zurück und brachte das Wasser im Pool zum Kochen. Gebannt beobachtete Carlo den Veitstanz, den ihre nun in violettes Licht getauchten Brüste vor seinen Augen aufführten. Mit den Lippen erhaschte er einen ihrer harten Nippel. Sina gebärdete sich wie rasend, als er ihre Brust in seinen weit geöffneten Mund sog.

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