Den Gedanken mit der versteckten Kamera fand sie so urkomisch, dass sie herzlich lachen musste. Ihr helles Lachen erfüllte die Grotte und übertönte das Rauschen des Wassers. Es wirkte auf Carlo so ansteckend, dass er in ihr Gelächter einfiel. Sie lachten Tränen, bis ihnen die Bauchmuskeln schmerzten.
Sie alberten noch eine Weile herum und tauschten Zärtlichkeiten aus, ehe sie sich ermüdet aus dem Sprudelbad erhoben.
„Wenn ich noch länger im Wasser bleibe, löse ich mich auf.“ sagte Sina und zeigte Carlo ihre verschrumpelten Fingerspitzen. Er pflichtete ihr bei. Hand in Hand trotteten sie zu den Duschen.
„Wir nehmen eine Duschkabine.“ entschied sie. „Die ist gemütlicher.“
„Ich muss nur mal schnell für kleine Jungs.“ entschuldigte sich Carlo. Als er zurückkam, betrat er die geräumige Kabine, in der sich Sina mit dampfendem Wasser berieseln ließ.
„Hast du denn überhaupt etwas herausbekommen aus deinem Pumpenschwengel?“ fragte sie mit Blick auf die immer noch stattlichen Ausmaße seines besten Stückes. „Ich pinkle immer unter der Dusche!“ verkündete sie fröhlich und stellte die Brause ab. „Selbst in der Badewanne. Harnstoff ist gut für die Haut.“
Sie träufelte ihm aus einer kleinen Flasche etwas wohlriechendes Duschgel einer sündhaft teuren Marke auf die Hand.
„Wir seifen uns gegenseitig ein.“ entschied sie und verteilte ebenfalls ein wenig der viskosen Flüssigkeit auf ihren Handflächen. Sie rieben sich mit der schnell und intensiv schäumenden Seife ein. Wie geölt flutschten Sinas Brüste unter Carlos Händen hindurch. Wieder schmiegten sich ihre Lippen aneinander, vollzogen ihre Zungen die schlüpfrige Umarmung ihrer Leiber nach. Er schob sein Knie zwischen ihre Beine und rieb seinen Oberschenkel an ihrer Vulva. Sina fühlte, wie das Leben in Carlos Ständer zurückkehrte. Mit einer Hand umfasste sie ihn energisch an der Wurzel während sich die Fingernägel der anderen Hand immer wieder gleitend in seinen nachgiebigen Klingelbeutel gruben.
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