Pinkelseminar mit Karin

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Pinkelseminar mit Karin

Pinkelseminar mit Karin

Anita Isiris

Er möchte alles ganz genau mitbekommen. Wobei – das kleine Löchlein, der Ausgang meiner Urethra, ist ja kaum zu sehen. Aber mein Lover ist sichtlich erregt, und Anita filmt sein Gesicht. Sie wird den Film so schneiden, dass der Inhalt professionell rüberkommt und Klausi sich keinesfalls lächerlich macht. Dann setzt das archetypische Plätschern ein. Klausi schaut ganz genau hin und verliebt sich in meinen Springbrunnen. Frauen bei wirklich intimen Tätigkeiten sind wohl tatsächlich Brennpunkt männlicher Neugier. Die Prozedur dauert nicht lange. Anita reicht mir ein Papiertaschentuch. Damit Klausi und auch die Kamera etwas vom Schlussritual haben, stehe ich auf, raffe meinen Rock, entblösse meine Mumu und reibe mich trocken. Klausi lässt sich nichts entgehen, Anita auch nicht.
 
Weil uns Dreien die Situation dann doch etwas peinlich ist, gehen wir schweigend zurück zu unserer Steppdecke. „Wie war's?“, frage ich Klausi frech, im Wissen, dass Anita noch immer filmt und uns aufnimmt. „Unbeschreiblich“ antwortet er wahrheitsgetreu und schiebt mich auf die Decke. Sanft drückt er meine Schultern, und seine Absicht ist klar. Nichts lässt sich besser vögeln als eine gepinkelte Frau. In hohem Bogen landet mein Slip auf einem Gebüsch, Klausi befreit sein riesiges Gemächt. Hier wird es ohne Vorspiel zur Sache gehen. Wild. Direkt. Ohne Umschweife. Rohe Leidenschaft vor Anitas Kamera. Klausi pfählt mich richtiggehend, und nach einem kurzen stechenden Schmerz schwinden mir vor Lust beinahe die Sinne. Klausi beisst sich an meinem Hals fest, Anita hält mit ihrer Kamera drauf, und sicher auch auf Klausis Knackpo, dessen Muskelspiel sie bestimmt fasziniert. Er nimmt mich im Rhythmus der Natur, reisst mein Kleid auf, entblösst meine Brüste. Mein Lover ist brünstig wie ein Elch, und jetzt wird auch Anita angesteckt. Sie legt die Kamera zur Seite, als sie meine schweren Titten zu Gesicht bekommt.

„Ach, Karin“, flüstert sie, und saugt sich an meinem linken Nippel fest. Anitas körperliche Nähe lässt Klausi den Verstand verlieren. Zwei Frauen sind schlicht zu viel für ihn. Klausi kann es kaum erwarten, bis auch Anita nackt ist. Dann bittet er mich in den Vierfüssler. Anita beugt sich über mich. Klausi steht nun eine Doppelmöse zur Verfügung. Die nackte Punze der berühmten Schriftstellerin und meine eigene Wenigkeit. Ein wahres Männereldorado. Klausi lässt sich nicht zweimal zu Tisch bitten. Erst stösst er mich, geilt sich in mir drin so richtig auf, um dann meine Freundin zu befriedigen. Er macht seine Sache gut – Anita, die sich ja einiges gewohnt zu sein scheint, klammert sich an mich und stöhnt so laut, dass jeder halbwegs vernünftig denkende Hirsch in der Umgebung die Ohren spitzt.

Das Ganze dauert keine zehn Minuten, dann brechen Anita und Klausi über mir zusammen.

Gemeinsam leeren wir die Mineralwasserflasche.

Das Leben kann schön sein.

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