Ohne gebundene Hände gelang es ihr bei diesem Mal viel leichter, seine Hose zu öffnen und sie vergrub ihre Nase in dem angenehm duftenden, krausen Nest seines Schamhaars.
„Guter Gott“ seufzte er, als sie seinen Schwanz zur Gänze befreit hatte und ihre Zunge flatternd darüber fuhr, legte eine Hand auf ihr Haupt und vergrub seine Finger in ihr Haar,
„und ich überlege gerade, ob ich dich kleine Dirne nicht einfach mitnehmen soll, so dass du mir auch unterwegs jederzeit zur Verfügung stehst.“
Mary hob kurz den Kopf und grinste ihn frech an.
„Wenn eure Börse gut genug gefüllt ist, Kapitän, dann dürft ihr mich mitnehmen, wohin ihr wollt. Und wenn ihr mir weiterhin so viel Vergnügen bereitet, würde ich euch vielleicht sogar das ein oder andere Silberstück erlassen.“
Sie wartete keine Antwort ab sondern schob stattdessen ihre Lippen über seine harte Pracht, womit sie ihm ein genüssliches Stöhnen entlockte.
***
Das Heben und Senken seines Schiffs riss ihn aus seinem tiefen Schlaf und er streckte die Arme, um sich wohlig zu räkeln.
Bei Neptun, die kleine Kratzbürste war wirklich ein Goldstück wert gewesen. Erschreckt stutzte er, als er bemerkte, dass er seine Arme nicht heben konnte. Dazu spürte er, wie sein Schiff durch die offene See pflügte und schlug verwirrt die Augen auf.
Mehrere Lagen roter Seidenbänder fesselten seine Handgelenke an den Bettrahmen und er zerrte ebenso verwirrt wie erfolglos daran.
„Seide ist ein wunderbares Material“ riss ihn eine amüsierte Stimme aus der Betrachtung seiner misslichen Lage und er warf den Kopf herum.
„Sie ist so weich und zart, aber doch so reißfest!“
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