Pizza auf der Piazza von Ovada

Geschichten vom Anfang der Träume

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Pizza auf der Piazza von Ovada

Pizza auf der Piazza von Ovada

Stayhungry

Heiß war ihm, glühend heiß. Nein, stieß er energisch hervor.
Du wirst sie nicht betrügen? Nein.
Sie führte ihre rechte Hand in den Schoß, begann sich zu streicheln, sanft, dann intensiver.
Ich möchte dass du mich berührst, mich erregst, mir Befriedigung schenkst.
Wie das Kaninchen vor der Schlange starrte er auf ihr Vulva und die kundigen Finger, die sie massierten. Was ist anders, wenn ich Dich berühre anstatt Du Dich selbst? keuchte er.
Ich weiß genau, was ich fühle, spüre, brauche, tun werde, allein bin ich immer ich allein, auch wenn ich phantasiere.
Deine Hand schenkt Glück, wenn ich mich darauf einlasse, es überrascht mich wenn Du im richtigen Moment die richtige Bewegung machst in der richtigen Intensität. Dann bin ich nicht allein, denn wenn Du mit meinem Fühlen harmonierst, bist Du ganz bei mir, tief in meiner Seele.
Das gehört nur ihr, antwortete er bitter.

Tränen liefen über ihre Wangen. Ich weiß, sagte sie trotzig, aber ich will nicht, dass Du gehst und in irgendeinem Bagno oder Gabinetto Deiner unerfüllten Sehnsucht Hand anlegst. Ich will jetzt kommen und dabei in Deine Augen sehen und ich will sehen, wie Du kommst und Deinen Samen spüren auf meinem Bauch, meinen Brüsten, meinem Schoß. Du kannst nicht sagen, dass das nur ihr gehört. Ich bin sicher, Du warst im Geiste schon bei unzähligen Frauen, wenn Du allein Dein Glück bestimmt hast.

Ja, gab er zu, das stimmt.
Dann komm, bespritz mich, stöhnte sie und massierte heftiger.
Er stand auf, ließ seine Hosen herunter und stützte sich über sie. Mit festem Griff schuf er Gleichklang mit ihrer Erregung und als sie zuckend kam von ihrer eigenen Hand und ihre Lust hinaus wimmerte, da erreichte er im Stakkato seiner kräftigen Hand seinen Höhepunkt.
Sein klebriges Sperma schoss in mehreren Strängen auf ihren Bauch, ihre Brüste ihren Schoß. Im Abklingen ihres Orgasmus verrieb sie es auf ihrer Haut, kostete von ihren Fingern und bestrich zuletzt ihre Klitoris damit.
Nah war ihr Gesicht dem seinen und beide rangen mit sich, den Kuss, das nahe liegendste von allem, zu vermeiden.
Resigniert, traurig, bitter sank er zurück in seinen Sessel und zog sich an. Wortlos starte er auf ihren Körper, in ihr Gesicht. Sie zuckte mit den Achseln, knöpfte ihr Kleid wieder zu, ohne den Erguss vorher abzuwischen und stieg wieder in ihr Höschen.

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