Pläne

Nach dem großen Sterben – Teil 20

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Reinhard Baer

Ich fasste Linda an den Hüften und bedeutete ihr damit von meinem schleimverschmierten Gesicht zu steigen. Dann wendete ich mich zu Jill, zog sie auf meinen Hüften etwas tiefer und stieß meinen prall gespannten Schwanz in ihre durch eigene Fingerfertigkeit gut vorbereitete Möse.
Linda warf sich auf die Seite, schaute uns zu, und fingerte sich dabei selbst. Mit einer Hand knetete sie ihre kleinen Tittchen und die darauf thronenden Riesennippel. Dieser Anblick und mein Prengel in Jills Fickschlund reichten. Mit einem letzten aufbäumen zog ich Jills Hintern so fest an mich ran wie ich konnte und spritzte ihr alles bis an die Gebärmutterwand, jedenfalls war das meine Fantasie. Für Jill war ich zu schnell gewesen, aber Linda hatte sich dabei so aufgegeilt, dass sie zum zweiten Mal kam. Beide waren dabei mächtig laut, besonders Jill. Ich musste kurz an Aiden denken, der nun eigentlich auch bald reif wäre für eine Frau. Bestimmt lag er unten in seinem Zimmer und klopfte sich einen nach dem anderen während er uns so zuhören musste. Wenn es uns gelingen würde Cerespoly zu stürmen, würde sich bestimmt auch für ihn eine Freundin finden lassen!
Inzwischen war ich ermattet von Jill heruntergekommen und hatte mich in die Mitte geschmissen. Wir kuschelten ein wenig, an jeder Seite meines Brustkorbes drängte sich eine der Ladies. Ich würde morgen in den Kampf ziehen und fand das nur gerecht, noch ein bisschen verwöhnt zu werden.
Aber sie ließ mich natürlich nicht lange in Ruhe. Schon bald tauchten beide ab und versuchten mit ihren Mündern meinen Pitten wieder Gefechtsklar zu machen.

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