Pola kann nicht genug kriegen

Prager Winkelhuren

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Pola kann nicht genug kriegen

Pola kann nicht genug kriegen

Andreas

Ein neuer Klatscher brannte auf Polas Hinterteil.
„Aua, Autsch … das tut aber verdammt weh, Tante!“
Die Antwort waren weitere Klatscher, die feurige Marken hinterließen. Pola räkelte sich auf Terezas Schoß, reckte ihr lüstern den roten Hintern entgegen. Es tat ihr wohl, von ihrer Tante den Arsch vollzukriegen. Es schien Pola wie eine Katharsis, die ihre Sünden eliminierte. Ihre blauen Augen glitzerten feucht, doch auch an anderer Stelle sammelten sich die ersten Tröpfchen. Polas schöner Arsch näherte sich farblich einer tiefroten Fleischtomate an, die auf Tante Tereza besonders appetitlich wirkte. Immer wieder holte sie aus, bis Pola wimmernd um Gnade flehte.
„Oh Tante, bitte, ich kann nicht mehr. Mein Popo brennt, als hätte ich auf dem Herd gesessen …“
Tereza hatte ein Einsehen. Sie strich sanft über die schmerzenden Stellen, glitt mit ihrer Handfläche über beide Pobacken.
„Ich beobachte dich schon eine Weile, mein Schatz. Ich weiß von deiner Bestrafung auf dem Polizeirevier, wo man dich mit deinen Freundinnen festgehalten hat. Dein Papa hat das Schlimmste verhindert, wie man mir berichtet hat. Ja, ich kenne ziemlich viele Leute im sogenannten Kiez. Immerhin gehst du regelmäßig zum Ballettunterricht, wenn auch dein Trikot etwas eng sitzt. Kurzum, du bist ein kleines Luder!“
Dabei klapste Tereza Polas wunden Popo, der ihr trotz Terezas Verzicht auf Hilfsmittel ordentlich weh tat.
„Von wegen Arthritis! Du weißt, wie man einem Mädchen die Freude am Sitzen verdirbt. Deine Handschrift ist phänomenal. Was deine Beschreibung meines Charakters betrifft, tust du mir allerdings Unrecht. Ich möchte einfach etwas erleben und nicht als alte Jungfer enden. Wobei das mittlerweile sowieso nicht mehr passieren kann.“
Tereza versetzte Pola einen kräftigen Hieb.
„Ich sehe schon, dass du intensive Betreuung brauchst. Gibt es denn jemanden, der dir ab und an die Leviten liest? Ich meine jetzt nicht deine zahlende Kundschaft.“
Pola stützte sogleich beide Ellenbogen auf und bettete ihr engelhaftes Gesicht in den offenen Handflächen. Ihr Popo bewegte sich in sachten Wellenbewegungen, die Terezas Puls in die Höhe trieben.
„Oh ja, Josef legt mich nach jeder Ballettstunde übers Knie. Stell dir vor, Tantchen: Er liebt eigentlich Männer, aber mein … Gewisser … hat ihm das weibliche Geschlecht näherbringen können.“
Terezas Finger fuhr die Furche entlang.
„Du hast wirklich einen bemerkenswert schönen Popo vorzuweisen. Er ist nicht zu klein, aber auch nicht zu groß – nicht zu schmal und nicht zu dick.“
Polas Katzenbuckel sorgte dafür, dass die Rundungen noch anziehender wirkten. Terezas Finger erkundeten die nähere Umgebung, woraufhin Pola jeglichen Anstand vergaß.
„Oh ja, das tut gut. Berühre mich dort, du weißt schon wo!“
Tereza kam Polas Forderung auf der Stelle nach. Nach dem vorhergegangenen Arschvoll erlebte sie heute schon ihren zweiten Orgasmus, und Pola schien es, dass er noch intensiver als der erste ausfiel. Ihre Beine zappelten, während Schauer der Lust ihren Körper heimsuchten. Pola war im siebten Himmel angekommen, und sie wusste genau, wem sie diesen Zustand zu verdanken hatte.
„Das war wundervoll, Tantchen! Lass uns das bald wiederholen.“
Tereza zupfte das Mädchen am Ohr.
„Darauf kannst du wetten, Pola!“

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