Du warst wieder sehr unartig und sollst jetzt deine Strafe bekommen!“
Darina machte ein ängstliches Gesicht. Sie bückte sich und platzierte ihre Körpermitte über Polas Schenkeln. Bevor Darinas Bauch allzu fest auflag, hob Pola ihr das Kleid auf der Hinterseite an. Mit geübten Fingern zog sie das weiße Höschen nach unten, so dass nur noch ein Hemd Darinas Popo bedeckte. Dieses schob Pola schneller nach oben, als es Darina lieb war. Sie strich über die glatte Haut. Darinas Hintern gehörte zu den schönsten, die Pola je vor sich liegen hatte. Frau Valkovas Blick deutete an, dass sie auf den Beginn des Schauspiels, oder besser des Dramas, wartete. Pola hob ihre Hand, um sie mit Schwung ins Ziel zu bringen. Es klatschte vernehmlich, und kurz darauf saß schon der zweite lautstarke Hieb auf Darinas anderer Pobacke. Die Gastgeberin schien zufrieden. Pola schonte ihre Freundin nicht, heizte ihr im Gegenteil ordentlich ein. Darinas Popo verfärbte sich zusehends, wobei Polas Handfläche zu schmerzen begann.
„Nehmen Sie dies, ehe Sie nachlassen.“
Frau Valkova reichte Pola ein kurzes Rohrstöckchen, das von gefährlicher Biegsamkeit war.
„Schonen Sie Darina ja nicht. Ich möchte sechs hübsche Striemen sehen, die sie eine Weile an meine Verärgerung erinnern!“
Darinas flehendes Gesicht änderte nichts an der Tatsache, dass Pola dem Auftrag genügen musste. So ließ sie das Stöckchen so lange tanzen, bis das Kunstwerk auf Darinas Arschbacken fertiggestellt war. Darina presste beide Hände auf den schmerzenden Hintern und hüpfte dabei verzweifelt auf der Stelle. Pola fühlte mit ihr, doch Frau Valkova schien dagegen sehr zufrieden zu sein.
„Das haben Sie gut gemacht, meine Liebe! Darina wird eine Weile an mich denken, nicht wahr?“
Darinas Augen blitzten, aber sie verbiss sich eine Bemerkung.
Pola kann nicht genug kriegen
Prager Winkelhuren
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