Pola kann nicht genug kriegen

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Pola kann nicht genug kriegen

Pola kann nicht genug kriegen

Andreas

Stattdessen bedeckte sie ihre Blöße und erinnerte Frau Valkova an ihre Bezahlung. Die arme Darina erhielt eine fürstliche Entlohnung für ihre Qualen, von der sie Pola ihren Teil ausbezahlte. Die Frauen verabschiedeten sich mit einer langen Umarmung.
„Entschuldige die Striemen, aber mir blieb keine andere Wahl.“
„Schon gut, Pola, das war Teil der Abmachung zwischen mir und der Alten. Ich habe gutes Heilfleisch und ich denke, dass ich in vier bis fünf Tagen wieder einigermaßen beschwerdefrei sitzen kann. Ich hoffe es zumindest.“

Pola kam erst spät nach Hause an. Ihr Vater schlief schon, und auch sie spürte nun eine rechtschaffene Müdigkeit. Die junge Frau entkleidete sich vor dem Spiegel. Pola schüttelte ihr blondes Haar, nachdem sie sich bis aufs Höschen entkleidet hatte. Das Spiel mit Darina zeigte Wirkung. Polas Nippel verhärteten sich umso mehr, als sie das Geschehen Revue passieren ließ. Schnell drehte sie sich. Pola zupfte das Höschen tiefer, um ihren Popo bewundern zu können. Wie rund und glatt ihre Backen doch waren! Pola hatte nicht nur die hinteren Schönheiten von ihrer Mutter geerbt. Sanft streichelte sie ihre Sitzgelegenheit, die sich seit Langem mal wieder in einem unversehrten Zustand zeigte.
Pola setzte sich nackt vor den Spiegel. Mit geübten Fingern sorgte sie für wohltuende Entspannung, wobei ihr Po über den Hocker rutschte. Sie liebte das Spiel mit ihrer Puderquaste, deren weiche Schwanendaunen ihrem Fötzchen so guttaten. Pola stöhnte. Ihr Busen hob sich, während sie sich die schönsten Gefühle bescherte. Es dauerte nicht lange, bis der kleine Tod sie heimsuchte. Pola blieb eine Weile sitzen, bis die Flut abebbte. Dann stellte sie sich ans offene Fenster, um eine heimliche Zigarette zu rauchen. Ihr Papa duldete diese neumodische Narretei nicht, wie er das Rauchen bei Frauen bezeichnete.

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