Pola kann nicht genug kriegen

Prager Winkelhuren

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Pola kann nicht genug kriegen

Pola kann nicht genug kriegen

Andreas

„Komm nur rein, Mädchen. Ich habe dich sehnsüchtig erwartet.“
Pola setzte sich zu ihrer Tante aufs Sofa, die ihr eine Tasse Tee anbot.
„Du fragst dich, was dich heuer erwartet, und ich will dich nicht länger auf die Folter spannen.“
Pola nippte nervös an ihrem Tee, während Tereza weitersprach.
„Du scheinst mir schädliche Neigungen zu haben, die auch mich einst in Schwierigkeiten brachten. Daher denke ich, dass dir eine mütterliche Hand fehlt, die dir bisweilen das hübsche Köpfchen zurechtrückt. Im übertragenen Sinn, denn ich denke, dass dir ein ordentlicher Popovoll am ehesten gerecht wird.“
Ehe Pola etwas erwidern konnte, hatte Tereza sie schon übers Knie gelegt. Pola konnte gerade noch ihre Teetasse abstellen, als sie auch schon fest über dem Schoß ihrer Tante fixiert war. Mit einem raschen Handgriff hob Tereza Polas Kleid in die Höhe, und nur eine Sekunde später zog sie das Höschen in die entgegengesetzte Richtung. Polas Hemdchen war zu kurz, um irgendetwas Entscheidend verdecken zu können.
„Was für ein schöner, dicker Popo! Der schreit ja geradezu nach Schlägen. Zumindest macht er mir diesen Eindruck.“
Pola konnte es kaum fassen. Ihre Tante, die sie das letzte Mal mit knapp 15 Jahren gesehen hatte, tätschelte ihren blanken Hintern und geizte dabei nicht mit beschämenden, aber auch anregenden Kommentaren.
„Dicke Popos versohle ich am liebsten, besonders wenn sie zu vorlauten, hübschen, jungen Damen gehören.“ Ein lautstarker Patscher landete auf Polas rechter Arschbacke.
„Autsch! Ich denke, du hast Arthritis! Davon merke ich aber nichts!“
Ein zweiter Hieb brachte Polas Po in Bewegung.
„Werde bloß nicht frech! Du weißt genau, dass ich geschwindelt habe. Ich wollte den Kontakt mit dir herstellen und außerdem sehen, wie du einen Hintern behandelst. Das machst du gut, und nun nehme ich mir eben den deinigen vor!“

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