Es brauchte gute drei Wochen mit sorgfältiger Pflege, bis Polas Popo seine vornehme Blässe zurückbekam. Josef ging ihr dabei zur Hand, was in diesem Fall durchaus hilfreich war. Es fiel Pola schwer, sich selbst das Hinterteil zu salben, und so übernahm der Ballettlehrer diese pikante Pflicht. Es war Josef ein Vergnügen, den vollrunden Mädchenarsch zu versorgen, dessen stolze Besitzerin ihm mittlerweile so viel bedeutete. Dabei hatte Josef bis vor Kurzem kein Interesse an jungen Frauen. Ferdi hatte ihm genügt, doch seit dieses freche Fräulein Blecha vor seinen Augen in die Knie ging und dabei ihr knappes Trikot sprengte, war er ihren Reizen verfallen. Dazu kam, dass beide eine Passion teilten, die Pola Popoversohlen nannte. Schnell wurde Josef klar, dass die junge Dame nicht genug kriegen konnte, wenn er sie übers Knie legte. Nach der Rohrstocktracht durch den Oberinspektor Svoboda schien es jedoch, als hätte Pola nichts gegen eine Auszeit einzuwenden. Sie hob ihr Kleid an, um ihren wiedergenesenen Allerwertesten im Spiegel zu betrachten. Josef sah ihr dabei zu. Die anderen Schülerinnen waren auf dem Nachhauseweg, während Pola noch Josefs Gesellschaft genießen durfte.
„Bald kannst du ihn dir wieder vornehmen“, lachte sie und wackelte dabei mit dem nackten Hintern.
„Wieso heute nicht? Ich kann keinerlei Spur mehr erkennen, die deine Schönheit beeinträchtigt.“
Pola grinste.
„Nein, nein. Mein Popo braucht noch ein paar Tage Schonung. Ich kenne deine Handschrift, Josef. Wenn ich mich über deinen Schoß lege, ist mein Arsch danach wieder feuerrot und geschwollen. Das wäre nicht so schlimm, aber morgen feiert mein Papa seinen 50. Geburtstag und ich möchte nur ungern wie auf Kohlen an der Festtafel sitzen.“
Josef trat hinter die blonde Schöne.
Pola kann nicht genug kriegen
Prager Winkelhuren
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Pola kann nicht genug kriegen
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