Pola und der Ballettlehrer

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Pola und der Ballettlehrer

Pola und der Ballettlehrer

Andreas

Der Tanzlehrer setzte sich auf eine Liege. Pola grinste ihn an. „Soll ich mich selbst freimachen, oder möchten Sie das erledigen?“ Herr Bartok antwortete mit einem Griff um Polas Handgelenk. Ehe sie etwas sagen konnte, hatte der Mann sie schon übers Knie gelegt. „Das übernehme ich, Fräulein Pola! Glauben sie ja nicht, dass Sie mich um den Finger wickeln können!“ Zu Polas Überraschung fackelte er nicht lange. Herr Bartok lupfte ihr Kleid und kaum war es oben, zupfte er schon an ihrem Höschen. Pola fragte sich, ob einem schwulen Mann ein nackter, weiblicher Popo gefallen konnte. Sie bewegte zaghaft die Hüften, worauf Herr Bartok mit einem ersten Klatscher antwortete. Pola sog die Luft zwischen den Zahnreihen ein. Dieser Mann wusste, wie man einem unartigen Mädel einheizen konnte. Seine Hand versohlte sie mit Methodik und Pola ahnte, dass er so etwas nicht zum ersten Mal machte. Nach ungefähr vierzig Handschlägen, schnappte Herr Batok sich ein dünnes Stäbchen, das er normalerweise für seine Tanzanweisungen benutzte. Das Ding biss gemein. Pola jammerte, obwohl sie über ein dickes Fell verfügte. Sie bereute ihr Angebot, dass sie vorschnell gemacht hatte. Herr Bartok verpasste ihr eine gründliche Abreibung, die Pola noch lange in Erinnerung bleiben sollte. Trotz der hinteren Schmerzen spürte sie eine verdächtige Härte unter ihrem Bauch. Konnte es sein, dass Herr Bartok doch etwas Lust verspürte. Pola lächelte trotz ihres brennenden Popos. Herr Bartok tätschelte sanft ihren Hintern, nachdem er die Strafe offiziell beendet hatte. „Ich nehme an, dass sie bei der nächsten Probe gerne auf ein passenderes Trikot zurückgreifen werden. Ihr hübsches Hinterteil wird froh sein, wenn es etwas mehr Platz zur Verfügung gestellt bekommt, Fräulein Pola!“ Pola schmunzelte, während sie ihren Kopf mit den Handflächen abstützte. Es gab weitaus Schlimmeres, um diesen Tag abzuschließen. Der Tanzlehrer teilte ihre Empfindungen. „Vielleicht tut es mir ganz gut, wenn sie ab und zu solche Saiten aufziehen, Herr Bartok? Ich bin gerne zu weiteren Experimenten bereit.“
„Ich heiße übrigens Josef, Fräulein Pola. Ja, da haben sie wieder recht. Ich habe auch den Eindruck, dass es gewisser Methoden braucht, wenn wir ihren Tanz verbessern wollen. Warten wir die nächsten Proben ab, dann wissen wir beide mehr!“ Pola ging mit lüsternen Gedanken nach Hause. Josef Bartok gefiel ihr. Vielleicht konnte sie ihm beweisen, dass er auch mit einer Frau Spaß haben konnte. Pola wollte es auf jeden Fall versuchen.

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