Auf ihrer Geburtstagsparty hatte sie ein geiles Birthday Spanking geschenkt bekommen. Sie war Andreas dankbar dafür, weil es unendlich scharf war. Ihrem Po machte es nicht viel aus, der war inzwischen Schlimmeres gewohnt. Bei ihrer Ma war das aber etwas ganz anderes – die würde ihr sicher tüchtig die Backen verhauen! Das geknickte Mädchen weckte das Mitleid ihrer Mutter. Es tat Verena schon beinahe leid, dass sie ihrer Maria den Popo verhauen musste, aber schon aus Gründen der Disziplin war dieser Povoll unvermeidbar. Die 18 Jährige sah es ja auch ein. Gleich nachdem sie die Kollateralschäden entdeckt hatte, sah sie sich über dem Schoß ihrer Mutter liegen. Maria wusste, dass es ihr nicht erspart blieb.
Immerhin hatte ihr die Mama nach jenem ersten Povoll versprochen, dass sie ihr nicht mehr alles durchgehen lassen würde. Verena würde sich bestimmt daran halten, auch wenn es ihr diesmal etwas schwerfiel. Die Mädchen hielten sich an den Händen, nahmen sich so gegenseitig die Angst…
Sonja war überpünktlich. Verena öffnete ihr, fragte die Freundin, ob sie etwas trinken wolle. Sonja bekam einen Espresso, dazu ein Glas Mineralwasser. Die Mädchen warteten in Marias Zimmer. Verena hatte ihnen gesagt, dass sie hereingerufen würden, wenn es so weit war. Dies diente als kleine Strafverschärfung, damit Maria und Alina Zeit zum Nachdenken hatten. Die Mütter genossen in der Küche ihren Espresso, genehmigten sich dazu ein Stück Kuchen. Verena machte einen Scherz.
„Nimm ruhig noch ein Stück, Sonja! Wir werden ja nachher sowieso ein paar Kalorien verbrennen…“
Sonja hatte ein bisschen mit den Pfunden zu kämpfen, was ihrer Schönheit jedoch nicht abträglich war. Verena kannte sie seit mehr als einem Vierteljahrhundert. Sonja war damals der Schwarm aller Jungs, worum sie Verena heimlich beneidete. <Sie sieht Alina so ähnlich>, dachte Verena, als sie in das gelöste Gesicht ihrer Freundin blickte.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.