Für Alina gab es eine besonders schöne Erfahrung. Sonja versicherte ihr, sie immer liebzuhaben – ganz egal, was die Tochter auch anstellen würde, auf ihre Ma könne sie immer zählen. Alina war so gerührt, dass sie in Tränen ausbrach. Die emotionale Wucht dieses Moments brachte sie völlig aus der Fassung. Auch Sonja kamen die Tränen. Sie ließ ihre lang unterdrückten Gefühle endlich zu. Sie setzte Alina auf ihren Schoß, nahm ihr Mädchen dann ganz fest in den Arm. Mutter und Tochter kamen sich so nahe, wie seit vielen Jahren nicht mehr. Alina war überglücklich, trotz ihres schmerzenden Popos.
So nahm Marias Geburtstag ein versöhnliches Ende. Die vier Frauen saßen noch lange zusammen, wobei die jüngeren je ein Kissen bekamen. Maria kuschelte sich an ihre beste Freundin. Dieses gemeinsame Erlebnis schweißte die Mädchen noch mehr zusammen. Es passte kein Blatt Papier zwischen sie, so eng war ihre Beziehung inzwischen. Beide fühlten sich richtig geborgen, obwohl es auf ihren Hintern ganz schön brannte. Maria flüsterte ihrer Freundin einen netten Vorschlag ins Ohr:
„Ich fänd es schön, wenn wir uns gegenseitig die Popos einreiben. Die Jungs brauchen ja nicht zu wissen, dass uns die Mamas übers Knie gelegt haben. Ich möchte, dass das unser Geheimnis bleibt!“
Alina strahlte Maria an. Sie hatte dasselbe gedacht. Den Mädchen war es lieber, wenn ihre Freunde nichts von den mütterlichen Ratschlägen erfuhren. Das wäre Maria und Alina doch etwas peinlich.
Zwischen zwei anderen jungen Damen herrschte immer noch eine kleine Eiszeit. Julia wollte nicht auf eine Bestrafung verzichten, fand dass Emilie einen Povoll verdient hatte. Die dicken Backen sahen wieder ganz heil aus, zumindest nach Julias Meinung. Emy musste ihr jeden Tag den Po zeigen, wobei Julia eigenhändig das Höschen runterzog. Emilie lag also bäuchlings auf dem Bett, als Julia ihr erklärte: „Dein Popo ist wieder schneeweiß, man kann gar nix mehr sehen. Ich finde, dass du es jetzt kriegen solltest! Wenn ich dir den Hintern versohlt habe, bin ich bereit, dir endgültig zu verzeihen!“
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