Ich bin ein ungezogenes Mädchen, das ganz dringend übers Knie gelegt werden sollte…!“
Marius fiel sein Arbeitsgerät aus der Hand. Anita sah wirklich süß aus, wie sie ihn so frech angrinste.
Der junge Mann handelte endlich, indem er Anitas Hand in die seine nahm. Er brachte sie umgehend zu seinem Bett zurück. Marius setzte sich auf die Matratze, zog Anita dabei mit. Sie plumpste bäuchlings über seine Beine, streckte sich wohlig auf ihnen aus. Marius staunte über sich selbst. Er hätte nie geglaubt, dass er so zielstrebig sein konnte. Anitas Rock zog er sofort nach oben, legte ihr einfach das Höschen frei. Anita sagte kein Wort. Sie wollte, dass Marius das Kommando hatte. Anita musste nur ihre Knie etwas anziehen, um ihrem Freund schön den Po entgegenstrecken zu können.
Das gefiel ihm! Anita fühlte etwas recht Hartes unter ihrem Bauch, das wohl ihr hinterer Anblick verursachte. Marius hatte es nun sehr eilig. Seine Finger zitterten, als er Anitas das Höschen abzog.
Ihre Courage verließ sie in diesem Moment. Anitas Pobacken zogen sich zu einem schmalen Strich zusammen. Marius spürte, was in ihr vorging. Zwar entsprach der Junge in weiten Teilen seiner Persönlichkeit dem Typus eines Nerds, aber gefühllos war er deswegen noch lange nicht. Marius streichelte Anitas Po, gab ihr dadurch das beruhigende Gefühl, absolut sicher zu sein. Marius sagte:
„Ich werde dir jetzt den Popo versohlen. Du brauchst keine Angst haben, Anita! Ich richte mich ganz nach dir. Wenn es dir zu viel wird, rufst du einfach laut nach Herrn Berger! Dann hör ich sofort auf…!“
Anita drehte ihren Kopf, bis sie ihm in die Augen schauen konnte. Dieses Safe-Word gefiel ihr sehr gut. Sie lächelte Marius aufmunternd an, signalisierte ihm auf diese Weise, dass sie sich für ihren Povoll bereit fühlte. Marius fing an ihr den Popo zu hauen. Er machte es genau richtig, so wie es sich Anita gewünscht hatte. Sie wollte ja schon etwas spüren, deshalb hielt sie ihm willig den Hintern hin.
Seine Hand verursachte ein sanftes Brennen, das sich langsam zu einem Flächenbrand entwickelte.
Anitas Po kam seiner Hand entgegen, holte sich dankbar seine Haue ab. Ihr Fötzchen fühlte sich ganz glitschig an, hatte auf seiner Hose bestimmt schon einen Fleck hinterlassen. Nachdem sie Marius bestimmt 10 Minuten lang versohlt hatte, fand Anita, dass ihr Popo heiß genug war. Marius erhörte das Mädchen, als es lauthals nach seinem Klassenlehrer rief: „Herr Berger…mein Popo…tut so weh…“
Marius brauchte seine Anita nicht allzu sehr trösten! Es war vielmehr sie, die sich bei ihm bedanken wollte. Anita rieb sein steifes Glied, bis er ihr in die Hand spritzte. Marius hatte so etwas Intensives noch niemals erlebt. Sie küssten sich auf seinem Bett, verwöhnten einander mit Händen und Lippen.Anita erlebte einen herrlichen Höhepunkt, als sich Marius‘ Zunge seinen Weg bahnte. Später lag das glückliche Mädchen erschöpft auf dem Bett. Anita presste ihren heißen Popo an Marius‘ Penis. Als er zärtlich ihren Nacken küsste, fühlte sich die Klassenbeste endlich rundum zufrieden…
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