“ Valenta kehrte den Männern den Rücken, als sie das Höschen fallen ließ. Daria nestelte an den Bändern, um dann Valentas Beispiel zu folgen. Jola keuchte vernehmbar, als sie sich untenrum entblößen musste. Sie hielt beide Hände vor ihre blond bewaldete Scham. Jiri legte eine Kissenrolle auf die Mitte der mit braunem Leder bezogenen Bank. „Da es dein Vorschlag ist, darfst du dich auch als erste überlegen, Valenta!“ Die rotblonde Schöne hatte es nicht sehr eilig, um Martins Einladung zu folgen. Sie sah sich hilfesuchend um, ehe sie ihren Bauch auf dem Rollkissen bettete. Valentas hübscher Popo wurde dadurch leicht nach oben gedrückt, wodurch er zu einer perfekten Zielscheibe wurde. Die zitternde Frau stützte sich mit den Ellbogen ab, das Gesicht in den Händen vergraben. Martin Swoboda stand seitlich neben der Bank. Der Inspektor schob Valentas Chemise etwas nach oben, um den Po komplett freizulegen. Dann holte er aus und der Rohrstock landete mit einem Pfeifgeräusch auf Valentas Hintern. Sie verbiss sich den Schrei. Es war nicht das erste Mal, das sie über diesem vermaledeiten Kissen lag. Nach dem vierten Hieb musste sie nachgeben und ihrem Schmerz eine Stimme verleihen. Ihr Arsch brannte und sie wusste, dass sie noch acht Hiebe zu ertragen hatte. Martin schonte sie nicht. Der Oberinspektor vertrat die Ansicht, dass Valenta diese Hiebe verdient hatte, Als der zwölfte Streich auf ihren Backen landete, konnte man ihre Stimme bis auf die Straße hinaus hören. Valenta befühlte vorsichtig die hässlichen Striemen, die in parallel verlaufenden Linien ihren Popo zierten. „Stell dich in die Ecke und warte, bis ich fertig bin!“
Darina brauchte keine Aufforderung. Die dunkelhaarige Frau lebte noch bei ihrer Mutter, die sehr konservative Ansichten vertrat.
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