“ Herr Blechas Gesicht überzog sich mit einer gefährliche Röte. „Du hättest beinah den Rohrstock zu spüren bekommen, wenn ich nicht rechtzeitig hier gewesen wäre.“ Dabei schaute er zu Darina und Valenta, deren Hinterteile ihn sichtlich beeindruckten. Martin erlaubte den Frauen, sich zu bekleiden. „Zieht euch wieder an. Ich möchte euch nicht mehr wiedersehen, Darina und Valenta! Beim nächsten Mal werde ich euch einsperren lassen.“ Dann wandte er sich an Herrn Blecha. „Sie können selbstverständlich mit ihrer Tochter nachhause gehen. Wie gesagt, es war ein Versehen, für das ich mich in aller Form bei ihnen und Pola entschuldigen möchte.“
Zu Martins Erstaunen lächelte Herr Blecha nun. „Sie taten nur ihre Pflicht, Herr Oberinspektor. Meine Tochter hatte an solchen Orten rein gar nichts zu suchen, Vielleicht hätte sie sogar den Rohrstock verdient, aber ich möchte das auf meine Weise regeln. Pola soll bestraft werden und wenn sie nichts dagegen haben, würde ich das gerne gleich hier erledigen. Die Damen dürfen gerne zusehen, wenn sie möchten. Vielleicht erinnern sie sich dann an dieses Schauspiel, wenn meine Tochter sich doch wieder in ihrem Gebiet aufhalten sollte.“ Polas Gesicht verfärbte sich um eine weitere Nuance. „Papa…bitte…kannst du mich nicht daheim…ich werde auch nie wieder diese Abkürzung nehmen.“ Herr Blecha blieb hart. Nicht nur die drei Beamten, auch Valenta und Darina warteten gespannt auf den Fortgang dieser Geschichte. Während die drei Männer sich setzten, zogen die beiden Huren aus verständlichen Gründen das Stehen vor. Herr Blecha ließ sich hingegen auf der Bank nieder, auf der kurz zuvor seine Tochter gelegen hatte. Er legte die junge Frau mit geübtem Griff übers Knie. Polas Höschen verließ erneut seinen angestammten Platz und dann landete Herrn Blechas Hand auf ihrem nackten Hinterteil. Darina und Valenta lächelten, während Polas Beine in der Luft strampelten. Nach zwanzig Handklatschern spürte auch Herr Blecha ein Brennen. Martin Svoboda bot ihm ein etwas kürzeres Stöckchen aus Rattan an, das er gerne annahm. Das tanzte nun auf Polas blanken Backen, die es bald mit denen von Daria und Valenta aufnehmen konnten. Nach erhaltener Strafe hüpfte Pola von einem Bein aufs andere. Beide Hände rieben die geplagte Haut, deren Grundfarbe an ein dunkles Karmesin erinnerte. Herr Blecha gab dem Inspektor das Stöckchen zurück. „Danke für ihre Mithilfe. Ichmöchte sie bitten, mich umgehend zu informieren, wenn meine Tochter erneut in der Winkelgasse auftauchen sollte.“ Martin Svoboda versprach es. Keinem der anwesenden Männer fiel auf, dass Pola beim Verlassen des Reviers den Huren zulächelte. Nachdem auch Daria und Valenta wieder auf der Straße standen, prusteten beide vor Lachen. „Wenn der Fabrikant wüsste, dass seine brave Tochter seit mindestens einem Jahr in Frau Meyens Haus ihrer Arbeit nachgeht!“, meinte Darina. „Von wegen Ballett…übers Knie legen lässt sich das Luder am liebsten…“
„… und bekommt auch noch reichlich Geld dafür!“, fügte Valenta hinzu. „Der hätten auch die Hiebe vom Oberinspektor nicht viel ausgemacht, wogegen mir der ganze Arsch weh tut!“ Daria rieb sich ausgiebig den Hintern. „Lass uns zu mir gehen. Dann schmiere ich dir den Popo ein und dann darfst du dasselbe bei mir machen. Die Salbe, die mir Frau Meyen geschenkt hat, wirkt wahre Wunder.“ Darina grinste. „Das hört sich gut an. Und danach leckst du mein Fötzchen, das vertreibt noch besser die Schmerzen.“ Die Frauen liefen Arm in Arm Richtung Winkelgasse. Was war das wieder für ein aufregender Tag gewesen.
Prager Winkelhuren
8 9-15 Minuten 0 Kommentare
Prager Winkelhuren
Zugriffe gesamt: 587
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.