Praxisstunden im Lustestempel

Nefret die Hetäre - Teil 5

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Praxisstunden im Lustestempel

Praxisstunden im Lustestempel

Peter Hu

So rückte schließlich die unvermeidlich letzte Nacht heran.
Im Schein des vollen Mondes, schlichen sich Nefret und Ascha in den Lustgarten. Die Intimfreundinnen wollten sich nicht im großen Schlafsaal, zwischen all den anderen Lustschülerinnen, voneinander verabschieden. Sie wollten eine regelrechte Zeremonie aus ihrer letzten Vereinigung machen. Denn die Beiden würden sich wohl nie wieder sehen. Diese leidenschaftliche Nacht unter funkelnden Sternen, sollte ein gegenseitiges, unauslöschliches Abschiedsgeschenk werden.

...Melancholisch verträumt, streckte sich Ascha in dieser schwülen Nacht auf der kühlen Marmorbank. Der angenehm kühle Stein ließ ihr eine zauberhafte Gänsehaut wachsen. Die dunklen, wulstigen Brustwarzen der Inderin wölbten den weißen Stoff des langen, dünnen Gewandes verführerisch aus. Selbst die erregte Sprenkelung zeichnete sich ab.
Die dünnen Härchen auf Aschas Waden standen steil aufgerichtet. Sanft strich Nefrets Handfläche darüber, ohne die dunkle Haut wirklich zu berühren. Sie lüftete das Gewand, bis das sanfte Mondlicht, die volle Länge der sanft geschwungenen, gertenschlanken Beine in einen überirdischen Glanz tauchte.
Warm walkten ihre Hände an den Innenseiten der Oberschenkel empor, bis sie den flauschigen Busch des heißen Schoßes erreichten. Kraulend gruben sich Nefrets lange Finger in die kitzlige Schwüle des Wonnebrunnens. Es verging eine kleine Ewigkeit, bis sie den feuchten Lustgarten der Inderin wieder verließen. Erst dann schickten sie sich an, das dünne Kleid weiter in die Höhe zu streifen.
Unter großflächigem Kreisen, glitt Nefrets Hand über den warmen Bauch. Das perlende Prickeln unter der aschbraunen Haut, steckte Nefret geradezu magisch an. Schmeichelnd ließ sie die Hände wandern. Zart massierten sie die weich wölbenden Brüste. Fingerspitzen umkreisten die sanft umflohrten Höfe. Kein Wunder also, dass sich die niedlich schielenden Knospen bald stolz aufstellten. Abwechselnd verschwanden sie zwischen Nefrets Lippen.
Ein letztes Mal genoss Nefret den Geschmack dieser verführerischen Haut...
Auf die gleiche ausgeklügelte Weise, revanchierte sich selbstverständlich auch die langmähnige Inderin. Bald waren die Mädchen tief ineinander verschlungen. Sie schöpften alle Möglichkeiten aus, die sie im Tempel erlernt hatten...
...Viel zu schnell ging die Sonne auf. Unwillig lösten sich die verschwitzten Mädchenleiber voneinander.

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