Er wartete, bis die Liege bei ihm angelangt war und betrat die Drehbühne. Mit einer Hand packte er das Fußgelenk Rosas, während er mit der anderen seinen Steifen in die noch offen stehende Spalte der Frau einführte. Einer Unterstützung durch die daneben stehende Paarita bedurfte er nicht.
Als die Bühne sich soweit gedreht hatte, dass er sich der Prinzessin gegenüber befand, stieß er kräftig nach vorn zwischen die Beine der Festgebundenen, schaute Cunni ins Gesicht und rief laut: »Ich ficke für die Königin!« Während sich die Scheibe weiterdrehte, zog er sich ganz langsam zurück, um nach der vollen Runde wieder einen heftigen Stoß auszuführen und auszurufen: »Ich ficke für Femina!« Dabei versuchte er, einen Blick der Regentin zu erhaschen. Das wiederholte sich einige Male. Mal fickte er für die Köigin, mal für das Land, stets aber schaute er fest auf Cunni. Diese spürte, dass der Mann ihr eine ganz besondere Aufmerksamkeit widmete. Obwohl sie natürlich stets öffentliche Beachtung auf sich zog und diese gewöhnt war, wurde ihr ganz heiß. Bis der Dienende schließlich, diesmal mit geschlossenen Augen, ausrief: »Ich ficke die Prinzessin!«
Ein Raunen und Stöhnen ging durch die zuschauenden Sämer. Die Prinzessin errötete, ihre Begleiterinnen blickten erschrocken auf Cunni. Konnekta eilte zu den Palastdamen und entschuldigte sich wortreich, während Paarita auf den Fickenden leise einredete. Mit einer klaren und bestimmten Handbewegung der Regentin trat Ruhe ein. Hoheitsvoll sprach sie so, dass alle im Raum es hören konnten: »Ich weiß, dass wohl alle Spermaten im Land sich wünschen, mich einmal ficken zu dürfen. Dieser Wunsch ist ganz normal und ist mir eine große Freude. Er stellt eine gute Motivation für die männlichen Bewohner Feminas bei der Erfüllung ihrer natürlichen Pflichten dar.
Prinzessin als Vorlage
Weißes Gold - Teil 5
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Prinzessin als Vorlage
Ficken für die Königin, das ist eure Lust und des Reiches Gewinn.
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