Dort hat sie ihn drei Tage lang festgehalten und sexuell ausgebeutet. Sie konnte offenbar nicht genug bekommen. Das Gericht hat sie vor die Wahl gestellt, hohe Geldstrafe, ein paar Monate gesellschaftlich nützliche Arbeit oder sechs Wochen Einsatz als Ficke in unserem Institut. Sie hat sich ihrem Naturell entsprechend für letzteres entschieden.«
»Aber trotzdem, sie kann doch kaum mehr.«
»Machen Sie sich keine Gedanken, sie wird mit Sicherheit wieder, bei unserer guten Pflege, und will immer mehr ... Aber vielleicht sollten wir Korner erlösen. Das ist heute Vormittag bereits das vierte Mal, dass er dient. Das letzte Mal hat er seine Spermeuse spontan um eine Abnahme gebeten, als Sie, Hoheit, die Sämer begrüßt hatten. Kaum hatten Sie den Saal verlassen, wollte er liefern.«
Konnekta ging zu Paarita, die gerade alle zuschauenden Dienenden außer der Nummer Vier mit einem Kondom versehen hatte. Diese nickte verständnisvoll und ging daraufhin auf die Drehscheibe zu dem fickenden Paar. Sie schmiegte ihren Körper eng an Korners Rücken, griff um seinen Oberkörper und streichelte seine Brust, während dieser gleichmäßig weiterfickte. Schließlich zwickte sie mit einer Hand in eine Brustwarze, packte mit der anderen von hinten zwischen die Beine des Mannes und drückte seine Hoden. Das brachte den Dienenden endlich zum erlösenden Höhepunkt. Mit einem tiefen Brummen schoss er einen heißen Samenstrahl in das Kondom und sackte fast augenblicklich über Rosa zusammen, die ebenfalls noch einmal von einem Orgasmus erfasst worden war, als sie die Pumpbewegungen in ihrem Inneren spürte.
Fast gleichzeitig warf ein Mann an einem der Pfähle sein Becken vor und kam mit einem grunzenden Laut, die Spitze seines Kondoms füllte sich mit Sperma. Neben ihm bearbeitete Konnekta den steifen Schwanz des am Nachbarmast Angebundenen mit beiden Händen, indem sie die Hüfte des Mannes von hinten umfasste. Nur wenige Bewegungen an seinem Stamm genügten, bis er – die Augen fest auf das fickende Paar auf der Bühne gerichtet – seine Samenabgabe leistete.
Es blieben zwei Sämer mit aufgerichtetem Schwanz, die hofften, ficken zu dürfen. Rosa drehte auf dem Podest langsam ihre Runden, die gespreizten Beine hochgereckt und den Blick auf ihre geschwollene und gerötete offene Möse frei gegeben. Das Los, das Prunella aus den zwei übrig gebliebenen zog, fiel auf einen jungen, kräftigen Burschen mit langen schwarzen Haaren, der nicht zögerte, sich in die Bereitliegende zu versenken, als Paarita seine Fesseln gelöst hatte. Die Kopulatrice folgte ihm und befreite Rosas Beine aus den Schlaufen, in der ihre Fußgelenke gesteckt hatten. Die Ficke umklammerte sofort das Becken des Schwarzhaarigen und zog ihn tiefer in ihren Leib. Die Prinzessin und die Hofdamen blickten sich erstaunt an und erkannten, dass diese Frau immer noch nicht genug hatte.
Allerdings hatten die Kopulatricen ihr wohl jetzt keinen vierten Begatter zugedacht, denn Konnekta stand hinter dem letzten Wartenden und holte mit flinken Fingern dessen Gabe, die er angesichts des langen Schauspiels nicht mehr zurückhalten konnte. Auch der auf der Bühne in Rosa Steckende hielt nicht lange durch und beendete seinen Dienst mit einem brünstigen Aufschrei und einer kräftigen Ejakulation, die vom Trommeln der Füße der wimmernden Gefickten auf seinem Po begleitet wurde.
Prinzessin als Vorlage
Weißes Gold - Teil 5
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Ficken für die Königin, das ist eure Lust und des Reiches Gewinn.
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