Das Los entscheidet
Die nackte junge Frau legte sich auf die Liege, mit dem Hintern am Rand, Paarita hob deren Beine hoch und steckte die Füße in die Schlaufen an beiden seitlichen Haltestangen. Konnekta fixierte die Arme über dem Kopf der Liegenden ebenfalls mit Lederriemen. So lag das Weib zum Ergötzen der Männer an den Pfählen breitbeinig und hilflos auf der hüfthohen Polsterliege. Alle Sämer bekamen einen erregenden Einblick, als sich die Bühne langsam zu drehen begann.
Paarita holte unter der Liege ein Näpfchen mit einer Creme hervor und rieb diese zwischen den gespreizten Beinen Rosas ein. Offenbar war sie von anregender Wirkung, verursachte Kitzeln oder Brennen, denn die so Behandelte warf ihr Becken hin und her, auf und ab. Ihre Schamlippem röteten sich, schwollen an und öffneten sich. Das war der Anlass für Konnekta, mit einer Schale zu Cunni zu kommen und die Prinzessin zu bitten, eines der sechs darin enthaltenen Lose zu ziehen. Danach rief sie die Zahl Vier in den Saal.
Einer der Gefesselten rief freudig »Oh!«, das vom enttäuschten Raunen der übrigen begleitet wurde. Paarita lief zur Nummer Vier und beschäftigte sich mit dessen steifen Penis, was die Hofdamen aber nicht deutlich erkennen konnten. Konnekta band den Glücklichen los, woraufhin dieser mit wippendem Ständer auf die Drehbühne stieg und dabei fast gestürzt wäre. Sein Phallus glänzte irgendwie unnatürlich, so schien es den Damen.
»Heiba, was ist mit seinem Penis? Was hat er da?«, fragte Cunni die neben ihr sitzende Staatssekretärin aus dem Ministerium für Fortpflanzung.
»Die Kopulatrice hat ihm ein Kondom übergezogen, damit sein Sperma nicht verloren geht. In anderen Ländern benutzt man so etwas zur Antikonzeption.
Prinzessin als Vorlage
Weißes Gold - Teil 5
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Prinzessin als Vorlage
Ficken für die Königin, das ist eure Lust und des Reiches Gewinn.
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