Prinzessin Panja

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Prinzessin Panja

Prinzessin Panja

Andreas

Die Prinzessin besaß reichliche Erfahrung, was die Bestrafung ihres wonnigen Popos betraf. Ihr Papa langte da ordentlich zu, was sie erst kürzlich wieder erlebte. Falks relativ große Hand verursachte nun einen schlimmeren Flächenbrand. Panjas Beine strampelten, während ihr der kleine Mann die Hosen strammzog. Nach unzähligen Klatschern hörte er abrupt damit auf. Panja wollte sofort aufstehen.
„Schön liegen bleiben, Prinzesschen! Es geht noch ein bisschen weiter, schöne Tochter meines Herrn, jedoch müsst ihr dabei auf eure hübschen Unterhosen verzichten!“ Panjas Protest verhallte ungehört, als der dreiste Mensch ihr Hosenband lockerte. Falk schob das zarte Höschen über Panjas Hüften nach unten, bis es ihre angewinkelten Knie erreicht hatte. Die Prinzessin fühlte sich ausgeliefert, was jedoch auch für einen gewissen Nervenkitzel sorgte. Noch bedeckte ja das Hemd ihr schamvoll bebendes Popochen! Falk schnappte sich einen Zipfel des weißen Leinens, den er nun langsam anhob. <Ui…das ist spannend!>, dachte Panja, als sie ein kühles Lüftchen auf ihren Backen spürte. Zu den angenehmeren Folgen ihrer Entblößung gehörte auch Falks “drittes Bein“, wie sie seine Versteifung liebevoll nannte. Das kitzelte aber am Prinzessinnenbauch, der sich freudig daran reiben mochte. Der Schlawiner entdeckte die ersten Erfolge seiner Handarbeit auf Panjas gerötetem Popo! Die bloßen Doppelhügel zuckten schämig, als wäre ihnen des Strolches deutlich sichtbarer Fingerabdruck überaus peinlich. Falk ließ es sich auch nicht nehmen, Panjas heißen Po abzutasten.

„Verflixt, mir tun schon die Pfoten weh! Das Hinterteil der Prinzessin lässt sich gar nicht so leicht weichklopfen…“, sinnierte der Hofnarr. Falk hatte aber auch daran gedacht, weshalb er nun sein Lederpaddel zückte, das er für alle Fälle bereitgelegt hatte. Das Prinzesschen heulte laut, als sie es damit kriegte.

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