Ei, wie Panjas strammes Hinterteil auf und ab hüpfte, um Gernots Gemächt am besten entgegen zu kommen. Falk der Schalk rubbelte seinen Klöppel, während er einen finsteren Plan schmiedete. Die Königstochter hätte er sich gerne zur Brust genommen! Nun ergab sich eine sehr günstige Gelegenheit, um ihr ein bisschen auf die Pelle zu rücken. Falk hatte genug gesehen, um sich zurückzuziehen. Als Gernot seine letzte Patrone verschoss, war Falk längst auf dem Heimweg. Der kleine Mann hatte seinen Genuss gehabt. Nun galt es, sich auf den morgigen Tag vorzubereiten!
Panja staunte, als der Hofnarr sie sprechen wollte. Der kleinwüchsige Possenreißer kam gleich auf den Punkt: „Ich habe euch gesehen, Prinzessin Panja. Wie ihr mit erhobenem Po, den Gärtner empfangen habt, war eine Augenweide! Ich frage mich, was euer Vater dazu sagen wird? Ich könnte mir vorstellen, dass er so etwas nicht gerade gutheißen wird!“ Panja ahnte, auf was Falk hinaus wollte. Der heimtückische Kerl hatte Übles im Sinn. Panja wollte wissen, was Falk von ihr verlangte: „Wie kann ich dein Stillschweigen erkaufen? Es wäre mir lieb, wenn du reinen Mund behalten könntest!“ Falk grinste, indem er erwiderte: „ Nun, ich könnte euch übers Knie legen! Ich wollte schon immer einer echten Prinzessin den Popo versohlen!!“ Panja überlegte: wenn sie zustimmte, würde ihr der kleine Falk den Po wärmen. Sollte ihr Papa von dem Techtelmechtel erfahren, drohte ihr schlimmeres Ungemach. Panja fand, dass es sinnvoller sei, Falks Wunsch zu entsprechen. <Was kann der kleine Kerl denn schon ausrichten?>, beruhigte sich die Prinzessin. Falk hatte die Größe eines 10-jährigen Knaben, während das Prinzesschen hochgewachsen war. Panja sprach zu Falk: „Gut, dann setzt du dich auf mein Bett und ich werde mich über deine Knie legen, damit du mir eine Strafe geben kannst.“ Der schlaue Hofnarr hüpfte auf die Matratze.
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