Er betrachtete Panja, die vollbekleidet vor ihm stand. Falks Augen leuchteten, als er weitere Forderungen stellte. „Ihr müsst aber das Kleid ablegen und das Korsett stört mich ebenso! Ihr sollt es ja spüren, wenn meine Hand auf euren Gewissen trifft!“ Panja seufzte, folgte aber seinen Wünschen. Sie nestelte an den Knöpfen ihres hochgeschlossenen Kleides, um aus ihm herauszuschlüpfen. Falk verfolgte jede Bewegung.
„Du müsstest mir behilflich sein!“ Prinzessin Panja kehrte dem Possenreißer den Rücken. Falk kannte sich mit solchen Verschnürungen aus. Er war oft den Hofdamen behilflich, die seine Fingerfertigkeit zu schätzen wussten. Falk befreite Panja aus der Gefangenschaft. Sie atmete auf, als er ihr das Korsett abnahm. Nun stand sie in reizenden, weißen Unterhosen vor ihm, in deren Bund ein gleichfarbiges Hemd steckte. Falk patschte sich frech auf die kurzen Beine. Panja sah zur Tür, die sie vorsichtshalber zugesperrt hatte. Wobei sie sowieso keinen Besuch erwartete, da ihr Vater im Königreich unterwegs war, um nach neuen Geldquellen Ausschau zu halten. Luisa kam auch nur, wenn sie gerufen wurde. So blieb der holden Panja nichts anderes übrig, als Falks Einladung anzunehmen. Sie spürte noch immer keine allzu große Verunsicherung, was an Falks Körpergröße lag.
<Der kleine Mann wird mir kaum Schaden zufügen! Soll er doch meinen Allerwertesten anschauen, damit kann ich ganz gut leben…>, sagte sich die Prinzessin. So beugte Panja ihren Leib, um ihn über Falks ausgestreckte Beine zu legen. Der Hofnarr lächelte diabolisch, als er die reizende Kehrseite sah.
Die hübsche Spitzenhose spannte sich aufreizend um Panjas Po. Falk musste einfach draufhauen.
Das bemitleidenswerte Königstöchterchen rechnete mit einem milden Klaps. „Aua!“ Panja entfuhr ein Aufschrei. Falks Handschrift fiel deutlicher aus, als es sich Panja vorgestellt hatte.
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