Aber ich hätte gern, das gebe ich zu.
„Sorry“, da war es wieder. Seine Entschuldigung, von der ich nicht verstand, wofür sie gedacht war. Etwa für das völlig normale, einer Morgenlatte beim Mann? Selbst, wenn ihn mein Körper erregt hatte, war das alles andere als peinlich. Wenn es so war, dann kam es eher einem Kompliment gleich, über das ich mich riesig gefreut hätte.
Mein Problem war nur, dass meine Blase kurz vorm platzen war. Und nebenan rauschte das Wasser der Dusche. Das würde dauern, aber so lange konnte ich nicht warten.
So leise, wie es eben ging, schlich ich zum Bad und drückte die Klinke. In seiner Auf- bzw. Erregung hatte er glatt vergessen, den Schlüssel umzudrehen. Ich starrte auf die Duschkabine, sah ihn, wie er den Kopf in den Nacken geworfen hatte und sich heftig seinen steifen Pimmel wichste. Seine Augen waren geschlossen und er stöhnte eine Mischung aus einigen „Jas“ und meinem Namen. Er hatte also gerade meine Nacktheit vor Augen, die ihn offensichtlich schon kurz vor den Gipfel gebracht hatte. Es wäre anständig gewesen, die Tür zu schließen und ihn fertig werden zu lassen. Aber es ging nicht. Der Anblick fesselte mich.
Sein Penis war leicht nach oben gebogen, kraftvoll gespannt, eine dicke Ader war zu erkennen. Und nicht zuletzt die wulstige Eichel, wie ein kleiner Pils geformt, perfekt gemacht, um die Liebeslippen einer Frau zu teilen und den Weg in ihr Inneres zu öffnen.
Sein Becken begann zu zucken, seine Hand wurde etwas langsamer, konzentrierte sich dafür etwas mehr auf seinen Pilz. Ein Strahl, ein Zweiter und dann ein Dritter … weit, durchgehend und viel, so, als hätte er Milch gepinkelt. Kaum dass es weniger werden wollte. So etwas hatte ich noch nie gesehen, nicht einmal davon gehört. Hätte man es mir erzählt, ich hätte es für ein Märchen abgetan, für einen schlechten Witz, über den ich mich vermutlich totgelacht hätte. DAS war einfach unfassbar viel.
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